Tibet und Nepal: Göttliche Reise auf das Dach der Welt

Imposante Bergwelt und eindrucksvolle Mystik

„Intensiv“ beschreibt wohl am besten, was Sie auf unserer Reise zum Dach der Welt erwartet. Das beginnt bei unserer kleinen Gruppengröße, die uns eine individuelle Programmgestaltung ermöglicht. Intensiv sind die Naturerlebnisse, wenn wir zwischen den 8.000er-Gipfeln des Himalaya hindurchgleiten. Intensiv sind die Begegnungen mit den Menschen, die hier leben und ihrer tiefen Religiosität, die wir bei unseren Besuchen weltbekannter buddhistischer Klöster und hinduistischer Tempel erleben. Und intensiv ist vielleicht auch die Demut, die uns überkommen wird, wenn wir verstehen, dass Glück und materieller Reichtum so gar nichts miteinander zu tun haben.

Wir werden dem Mount Everest bei unserem Besuch des weltweit höchsten Klosters in Rongpu in fast 5.000 Metern Höhe atemberaubend nahekommen, besuchen in Tibet die einstige Sommerresidenz des im Exil lebenden Dalai Lama und nehmen die Route durch das sattgrüne Tal des Glücks, um auf dem Landweg die Grenze von Tibet nach Nepal zu überqueren. Neben dem chinesischen Chengdu mit seiner Panda-Aufzuchtstation und den tibetanischen und nepalesischen Hauptstädten Lhasa und Kathmandu erkunden wir auch kleinere Städte und Siedlungen entlang unseres Weges, besuchen eine Teeplantage und lernen, wie Landwirtschaft in 4.000 Metern Höhe gelingt und sehen mit der Boudha Weihestätte und dem pagodenumsäumten Durbar-Platz in Kathmandu zwei der beeindruckendsten UNESCO-Welterbestätten Asiens. Und wenn man Sie nach der Rückkehr fragt, wie es war, sagen Sie einfach: Intensiv!

  • Pandaaufzuchtstation in Chengdu
  • Teeplantage in Jiajiang
  • Potala-Palast in Lhasa
  • Buddhistische und hinduistische Tempel in Kathmandu

Programm

1. Tag: Abreise

Per Haustürtransfer fahren Sie zum Flughafen Frankfurt/Main, von wo aus Sie via Abu Dhabi über Nacht nach Chengdu fliegen.

2. Tag: Ankunft in Chengdu

In Chengdu angekommen, werden Sie am Flughafen von Ihrem örtlichen Reiseleiter in Empfang genommen und zum Hotel geleitet. Bei einem entspannten Abendessen haben Sie Gelegenheit, Ihre Reisegruppe kennenzulernen.

3. Tag: Panda Aufzuchtsstation, Stadterkundung Chengdu

Nach dem Frühstück brechen Sie zur Aufzuchtsstation des Großen Pandas in Chengdu auf. Im Jahr 1987 mit sechs Großen Pandas begonnen, sind es heute über 100 Tiere, die in der Forschungssation leben und jährlich Tausende Besucher aus aller Welt anlocken. Sie haben ausreichend Zeit, um die putzigen Gesellen in Ruhe zu beobachten und natürlich auch zu fotografieren.

Anschließend lernen Sie Chengdu, mit über 15 Millionen Einwohnern Hauptstadt der chinesischen Provinz Sinchuan, im Rahmen einer Stadtbesichtigung kennen. Unter anderem besichtigen Sie das Wenshu Kloster mit seinen romantischen Teegärten, prunkvoll ausgestatteten Hallen und historischen Kunstwerken. Des Weiteren schlendern Sie durch den Stadtpark, die historische Altstadt sowie das Tibetische Viertel und machen Halt in einem traditionellen Teehaus.

4. Tag: Teeplantage und Großer Buddha von Leshan

Der heutige Vormittag steht im Zeichen des Tees. Dem chinesischen grünen Tee werden die verschiedensten Eigenschaften nachgesagt. Nicht zuletzt soll der tägliche Genuss dafür verantwortlich sein, dass die Lebenserwartung der Chinesen zu einer der höchsten weltweit zählt. Nachdem Sie im Rahmen einer Führung durch die Teeplantage von Tianfu Wissenswertes über den Anbau, die Ernte und Verarbeitung des Tees erfahren haben, werde Sie auch vom einzigartigen Geschmack der grünen Blätter überzeugen können. Frisch harmonisiert nach einem Tässchen warmen Tee fahren Sie weiter nach Leshan, um den imposanten Großen Buddha (UNESCO-Welterbe) zu bewundern.

Die 71 Meter hohe Statue gilt als weltweit größte Skulptur eines Buddha aus Stein. Begonnen wurde der Bau um 713, mit der Zielsetzung den direkt angrenzenden Fluss zu besänftigen und so für eine gefahrenlose Schifffahrt zu sorgen. Die einst farbenfrohe Bemalung ist heute verblasst, doch dies hemmt die des Buddhas in keinster Weise.

Am späten Nachmittag kehren Sie zu Ihrem Hotel zurück.

5. Tag Flug von Chengdu nach Lhasa

Heute heben Sie ab in Richtung Lhasa. Die Hauptstadt Tibets erreichen Sie nach einer Flugzeit von etwa zwei Stunden. Der Rest des Tages steht Ihnen nach dem Transfer zu Ihrem Hotel zur freien Verfügung, um sich zunächst aklimatisieren zu können und um sich auf die kommenden Tage in luftigen Höhen vorzubereiten. Ihr Hotel für die kommenden drei Nächte befindet sich auf ca. 3.700 Metern Höhe und erwartet Sie am Abend mit einem ersten tibetischen Mahl.

6. Tag: Die “Drei Großen Klöster” und der Norbulinka Palast

Nach dem Frühstück beginnen Sie mit der Erkundung des kulturellen Reichtums der tibetischen Hauptstadt.

Sie besuchen zunächst die “Drei Großen Klöster” des Gelug-Ordens, der jüngsten Schule des tibetischen Buddhismus. Die Klöster Drepung, Nechung und Sera sind im Rahmen der Zerstörungen während der sogenannten chinesischen Kulturrevolution weitestgehend verschont geblieben, wohingegen andere Kulturschätze dem Erdboden gleich gemacht worden sind.

Auch der Norbulinka Palast (zu dt. “Juwelengarten”), den Sie am Nachmittag besichtigen werden, wurde nach seiner Zerstörung im Jahr 1959 vollends restauriert und ist heute in Form eines Museums der Öffentlichkeit zugänglich. Die einstige Sommerresidenz des Dalai Lama ist von einem 36 Hektar großen Park umgeben und gilt als UNESCO Weltkulturerbe.

7. Tag: Potala-Palast und Altstadt von Lhasa

Auch heute widmen Sie sich der bewegten Geschichte Tibets Hauptstadt. 130 Meter über Lhasa thront der imposante Potala-Palast, früherer Regierungssitz des Dalai Lama. Da der Palast der chinesischen Besatzungsarmee während der Kulturrevolution als Unterkunft diente, blieb er weitestgehend unversehrt und wurde im Jahr 2004 sogar liebevoll renoviert. Die insgesamt 999 Räume verteilen sich auf 13 Stockwerke, wobei sich die Privaträume des Dalai Lama in den obersten Stockwerken des Roten Palastes befinden. Unzählige Meditations- und Zeremonienhallen sowie Kapellen und Grab-Chörten warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

Am Nachmittag besichtigen Sie den Jokhang Tempel in der Altstadt von Lhasa. Zu diesem Zentralheiligtum der Tibeter sollte man mindestens einmal im Leben pilgern, um die zahlreichen Gebetsmühlen entlang des Wandelgangs zu drehen. Der heute unter UNESCO Weltkulturerbe-Schutz stehende Tempel wurde im Jahr 639 anstelle des trockengelegten Milchsees errichtet und besticht durch sein mit vergoldeten Bronzezieglen gedecktem Dach bereits von außen.

8. Tag: Fahrt nach Gyantse

Heute verlassen Sie Lhasa und fahren in südwestliche Richtung zum Yamdrok Tso See. Der in 4.440 Metern Höhe gelegene See erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 130 Kilometer und speist das das größte Wasserkraftwerk Tibets nördlich des “grünen Jadesees”.

Im Anschluss überqueren Sie den Hochpass Karo La mit einer Passhöhe von 5.036 Metern. Einige Mani-Steine (mit Gebetsformeln verzierte Steine) und Chörten (Kultbau des tibetischen Buddhismus und Weiterentwicklung eines Stupa) unterstreichen die religiöse Bedeutung dieser Erhöhung mit atemberaubendem Blick auf die umgebende Lhagori-Kangri-Kette des nördlichen Himalaya.

Sie fahren weiter nach Gyantse, viertgrößter Ort Tibets und Anbaugebiet für Gemüse, Gerste und Hirse.

9.  Tag: Besichtigungen in Gyantse und Shigatse

Ihre heutige Besichtigungstour beginnen Sie mit dem Besuch des Klosters Pelkhor. Das vierstöckige Chörten des buddhistischen Klosters gilt mit 108 Kapellen als größter Stupa Tibets. Über 10.000 Wandbilder erzählen von religiösen Begebenheiten und dem Leben der einst hier lebenden Mönche.

Im Anschluss fahren Sie weiter nach Shigatse, mit rund 700.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Tibets. In den Tälern dieser Region werden Raps, Weizen, Kartoffeln und Hochlandgerste angebaut. In trockeneren Gebieten sorgt die Viehwirtschaft (Schafe, Ziegen und Yaks) den Menschen als Lebensunterhalt.

Sie besichtigen das Tashilhunpo Kloster, traditioneller Sitz des Penchen Lama (zweithöchste Reinkarnationslinie des Gelug-Ordens) und renommierte Klosteruniversität. Einst von bis zu 7.000 Mönchen bewohnt, fiel ein Großteil des Klosters der Kulturrevolution zum Opfer. Der mühevolle Wiederaufbau wurde 1993 fertiggestellt. Glorreiches Heiligtum des Klosters bildet der in der zentralen Maitreya-Halle thronende 26 Meter hohe sitzende Buddha, der zweithöchste in einer Halle sitzende Buddha der Welt. Der mit Edelsteinen und Korallen verzierte Buddha wurde in 9 Jahren von 900 Arbeitern aus Gold und Bronze gegossen und gilt als Meisterwerk buddhistischer Kunst.

10. Tag: Sakya Kloster und Weiterfahrt nach Shegar

Heute besuchen Sie das bdeutendste Heiligtum der Sakya-Schule, das gleichnamige Sakya Kloster. Während der nördliche Teil des Klosters im Zuge der chinesischen Kulturrevolution fast vollkommen zerstört worden ist, blieb das sogenannte Südkloster weitgehend erhalten. Im Jahr 1248 als Mongolische Festungsanlage erbaut, beherbergt es noch heute eine historisch wertvolle Bibliothek sowie eindrucksvolle Wandmalereien aus der Mongolen-Zeit.

Im Anschluss an die Besichtigung fahren Sie weiter nach Shegar. Die 60 Kilometer nordwestlich des Mount Everest liegende Kleinstadt galt in den 1920er Jahren als bedeutender Zwischenstopp britischer Expeditionen von Darjeeling zur Nordseite des Everest.

11. Tag: Fahrt nach Rongpu

Der höchste Gipfel der Welt rückt heute noch näher, indem Sie die Fahrt nach Rongpu fortsetzen. 20 Kilometer von der gigantischen Nordwand des Mount Everest entfernt ist Rongpu Standort des weltweit höchstgelegenen Klosters. In einer Höhe von 4.980 Metern finden sich zahlreiche der Meditation dienende Eremitenhöhlen. Für in nepal lebende aus Tibet stammende Sherpas gilt das Kloster als bedeutendes Pilgerziel.

Die heutige Nacht verbringen Sie im einzigen Hotel des kleinen Ortes, im Angesicht des gewaltigen Mount Everests.

12. Tag: Fahrt nach Kyirong

Der heutige Tag beginnt vielversprechend: Sie passieren das “Tal des Glücks” und fahren nach Kyirong. Die Einzigartigkeit der hießigen Landschaft wird Sie in Ihren Bann ziehen: sattgrüne Wiesen und Felder umgeben von brachialen Berggipfeln des tibetischen und nepalesischen Himalayas. Auf Ihrem Weg passieren Sie die wichtigste Handelsstraße zwischen Tibet und Nepal.

13. Tag: Fahrt nach Battar Bazar (Nepal)

Heute verlassen Sie Tibet und überqueren die Grenze nach Nepal. Ehe Sie sich in den Großstadttrubel von Kathmandu begeben, legen Sie in Battar Bazar eine Verschnaufpause ein und erholen sich am kristallklaren Trishuli Fluss. Vielleicht steht Ihnen der Sinn auch nach einer kleinen Wanderung oder einem Erkundungsspaziergang. Zahlreiche hinduistische Tempel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

Am Abend werden nepalesische Köstlichkeiten im Hotel serviert.

14. Tag: Kathmandu

Heute begeben Sie sich auf eine landschaftlich eindrucksvolle Weiterfahrt nach Kathmandu. Die Hauptstadt Nepals befindet sich mit knapp 1 Mio. Einwohner in einem 1.300 Meter hohen Talkessel. Sie werden ein Weilchen benötigen, um sich an das für westliche Maßstäbe herrschende Chaos auf den Straßen der Stadt und den vorherrschenden Linksverkehr zu gewöhnen. Herrkömmliche Straßenteilnehmer teilen sich die Wege mit Kühen, die selbst wildes Hupen nicht zu irritieren scheint. Das Leben in Kathmandu spielt sich auf der Straße ab. An jeder Ecke gibt es interessante Dinge zu entdecken, überall begegnen einem fremdartige aber köstliche Gerüche. Tauchen Sie ein in eine exotisch bunte Welt!

15. Tag: Stadtbesichtigung Kathmandu

Auf einem ausgiebigen Streifzug lernen Sie heute die Sehenswürdigkeiten Nepals Hauptstadt kennen. Begonnen mit der Weihestätte Boudha (UNESCO Weltkulturerbe), eines der bedeutendsten Ziele buddhistischer Pilger. In einem kleinen Vorort im Nordwesten Kathmadus erwaret Sie ein Stupa der besonderen Art. In Vollmondnächten erleuchten tausende Butterlämpchen in Form eines Mandalada den 36 Meter hohen Stupe. Insbesondere im Morgengrauen sowie in der Abenddämmerung umrunden tagtäglich zahlreiche Pilger das Bauwerk im Uhrzeigersinn.

Anschließend besuchen Sie die hinduistische Tempelstätte Pashupatinath, die zu Ehren des Gottes Shiva errichtet worden ist. Im Frühjahr wird hier das Fest Shivaratri, das höchste Fest der Shivaiten, zelebriert. Während der innere Teil des Temepls ausschließlich für Hindus zugänglich ist, kann der äußere Tempelbezirk, idyllisch am Bagmati-Fluss gelegen, von jedermann besichtigt werden. Ähnlich wie man es von Riten am Ganges kennt, werden auch hier Leichen, insbesodnere Verstorbene der höheren Kasten, verbrannt sowie heilige Waschungen durchgeführt.

Einen weiteren Höhepunkt bildet die Besichtigung des Tempelkomplexes Swoyambhu mit seinen zahlreichen Schreinen und einem prunkvollen Stupa, der in allen vier Himmelsrichtungen mit den Augen und Augenbrauen Buddhas verziert worden ist. Malerisch auf einer Anhöhe gelegen, umflattern zahlreiche Gebetsfahnen diesen heiligen Platz.

Am Nachmittag bummeln Sie über den ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe deklarierten Durbar-Platz. Umgeben von zahlreichen Pagoden, Tempeln und Palästen ist dieser autofreie Platz ein Erlebnis für sich. Sie haben ausreichend Zeit, um das bunte Treiben zu beobachten: Hindus, die den unterschiedlichsten Gottheiten Ihre Opfergaben überbringen, Straßenhändler, die Ihre Ware feilbieten oder auch Gruppen von Frauen und Männern, die sich zum Schwatz zusammensetzen.

Bei einem gemütlichen Abschlussabendessen können Sie die verlebten Tage in China, Tibet und Nepal Revue passieren lassen.

16. Tag: Heimreise

Genießen Sie noch ein letztes Mal die nicht mehr ganz so fremde Stadt, ehe Sie zum Flughafen gebracht werden, um Ihren Rückflug via Abu Dhabi anzutreten.

17. Tag:  Ankunft in Deutschland

Ihr Flug landet in Frankfurt/Main und per Transfer fahren Sie zurück nach Hause. In Erinnerung an eine unvergessliche Reise auf das Dach dieser Welt, versehen mit Eindrücken einer Kultur, deren Grundfesten auch in unserem alltäglichen Leben für Bereicherung sorgen können.

CN-CT01

» Für diese Reise stehen im Moment keine Termine zur Verfügung.

Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Flug mit Etihad nach Chengdu und zurück von Kathmandu (Umsteigeverbindung)
  • Flug von Chengdu nach Lhasa (Alle Flüge in der Economy Class)
  • Transfers Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Rundreise

Hotels & Verpflegung

  • 3 Ü im 4*-Hotel in Chengdu
  • 3 Ü in Lhasa
  • 1 Ü in Gyantse
  • 1 Ü in Shigatse
  • 1 Ü in Shegar
  • 1 Ü in Rongpu
  • 1 Ü in Kyirong
  • 1 Ü in Battar Bazar
  • 2 Ü in Boutique Hotel in Kathmandu

(alle Ü in landestypischen Mittelklassehotels und Gästehäusern)

  • 14 x Frühstück
  • 14 x Abendessen

Ausflüge & Besichtigungen

  • Stadtbesichtigungen: Chengdu und Kathmandu
  • Eintritte: Wenshu Kloster in Chengdu, Großer Buddha von Leshan, Norbolinka Palast, Klöster Drepung, Nechung und Sera sowie Potala-Palast in Lhasa, Kloster Pelkhor in Gyantse, Klöster Tashilhunpo und Sakya in Shigatse, Weihestätte Boudha, Pashupatinath  und Swoyambhu Tempel in Kathmandu

Zusätzlich

  • Panda-Aufzuchtstation in Chengdu
  • Teeplantage in Jiajiang
  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Reiseleitung: 2. – 15. Tag
  • sz-Reisebegleitung

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Zielland

Tibet

Die Öffnungszeiten sind in Tibet nicht gesetzlich geregelt und variieren daher sehr stark. Geschäfte öffnen ab etwa 9 Uhr und schließen zwischen 18 und 22 Uhr, häufig auch an Feiertagen. Auf Märkten beginnt das Treiben oft schon um 6 Uhr und dauert bis etwa 21 Uhr. Banken sind meist von 9 -12 Uhr und von 14-17 Uhr geöffnet, Postämter von 8-19 Uhr und die meisten Museen von 10-17 Uhr.
Ärztlicher Rettungsdienst: 120, Polizei: 110, Feuerwehr: 119

Außerdem steht für Touristen die Global Doctor Chengdu Clinic bereit:

24-Stunden-Hotline: +86-028-85283638 oder +86-028-85283660
Notruf: 13982256966

No. 62 north of Kehua Road,
Lippo tower,Bereich S, 2. Stock 9-11,
Chengdu,Sichuan Province
610041, P.R.C

Fax:+86-028-85283667
E-mail: chengdu@globaldoctor.com.au
Trinkgelder sind in Tibet nicht die Regel. Doch in Tibet leben viele Menschen vom Tourismus und erwarten besonders in dieser Branche einen finanziellen Bonus. Hotelangestellte belohnt man für ihr Bemühen mit ein paar RMB. Reiseleiter oder Fahrern kann man, je nach Leistung, pro Tag bis zu 100 RMB Trinkgeld geben. In Restaurants und bei Taxifahrten sind Trinkgelder nicht üblich.
Homosexualität ist in China zwar nicht mehr per Gesetz verboten, bleibt aber weiterhin ein Tabuthema und wird von der Mehrheit der Gesellschaft nicht toleriert. Man sollte seine Homosexualität also nicht unbedingt in der Öffentlichkeit zeigen.
Bei der direkten Einreise aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind keine Pflichtimpfungen nötig. Reist man jedoch aus Gelbfieberinfektionsgebieten wie Teilen von Afrika oder Südamerika ein, wird eine gültige Gelbfieberimpfung verlangt.
Es empfiehlt sich im Allgemeinen ein ausreichender Impfschutz gegen folgende Krankheiten: Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung, Mumps, Masern, Röteln, Influenza und Rotavirus (für Säuglinge). Als besondere Reiseimpfung werden Hepatitis A und Thyphus sowie Hepatitis B, Tollwut und Japanische Enzephalitis (v.a. bei Langzeitaufenthalten und besonderer Exposition).
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Um nach Tibet reisen zu können, benötigen alle Ausländer eine Spezialgenehmigung (TAR-Permit), die bei den chinesischen Auslandsvertretungen oder beim Tibetischen Reisebüro in Peking (118 Beisihuan Douglu in der 1. Etage des Tibet Gebäudes, Tel.: +86-10-64980373) beantragt werden kann. Dabei ist zu beachten, dass die Beauftragung eines vom tibetischen Reisebüro gestellten Fahrers bzw. Reiseführers Pflicht ist.
Für China herrscht Visumspflicht. Die Anträge kann man bei einer diplomatischen Vertretung Chinas im Heimatland anfordern, die Bearbeitungszeit beträgt einige Tage. Um ein Visum zu erhalten, muss man eine Einladung bzw. eine Hotelbuchung vorlegen können. Am Flughafen in Peking werden keine Einreisevisa ausgestellt. Teilnehmer von Gruppenreisen können das Visum über den Veranstalter besorgen lassen. Ein Touristenvisum gilt maximal drei Monate. Der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate nach Reiseende Gültigkeit haben.
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Der bürokratische Aufwand zur Einreise wird allmählich reduziert. Mittlerweile dürfen sich Ausländer in China ohne besondere Erlaubnis bewegen. Örtlich verhängte Sperren sind jedoch überall möglich. Genaueres über die aktuell gültigen Bestimmungen erfährt man bei den Botschaften. Für Ausländer besteht eine Meldepflicht bei der lokalen Polizei bei Aufenthalten über 24 Stunden an einem Ort. Das Hotel übernimmt diese Meldung automatisch. Für die Einreise nach Tibet benötigen ausländische Touristen und Bergsteiger, die sich bereits in China befinden, eine spezielle Genehmigung (TAR-permit), die mindestens 10 Tage vor der Einreise in die Autonome Region bei den chinesischen Auslandsvertretungen oder in Peking beim Tibetischen Reisebüro (118 Beisihuan Douglu in der 1. Etage des Tibet Gebäudes, Tel.: +86-10-6498-0373) beantragt werden muss. Für die Genehmigung ist der gültige Pass mit gültigem Visum sowie ein Reiseplan mit den bereits gebuchten Hotels vorzulegen.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Neujahrsfest (1. Januar), Frühlingsfest (20./21. Januar), Laternenfest (Mitte/Ende Februar), Tag der Rau (8. März), Qingming-Fest (meist im April), Tag der Arbeit (1. Mai), Tag der Jugend (4. Mai), Tag des Kindes (1. Juni), Drachenbootfest (meist im Juni), Gründungstag der Kommunistischen Partei (1. Juli), Tag der Armee (1. August), Mondfest (im September), Chinesischer Nationalfeiertag (1. Oktober).
Die buddhistischen Feiertage richten sich nach dem Mondkalender und sind beweglich.
Das Mobilfunknetz ist recht gut ausgebaut. In den meisten größeren Städten kann man über die Betreiber China Mobile und China Telecom mit dem Handy telefonieren. Es ist ratsam, sich hierfür eine Prepaid-Karte vor Ort zu kaufen, um hohe Roamingkosten zu umgehen oder beim Mobilfunkanbieter nach günstigen Auslandstarifen zu fragen. Städte entlang der Hauptverkehrsstraßen sind meist auch an das Mobilfunknetz angebunden. Festnetz-Anrufe (i.d.R. nicht ins Ausland) können u.a. von Telefonzellen aus geführt werden, die sich am Straßenrand befinden. Internationale Anrufe können ohne eigenes Handy von Poststellen und Hotels aus getätigt werden. Um nach Deutschland zu telefonieren, muss die 0049, nach Österreich die 0043 und in die Schweiz die 0041 vorgewählt werden. Die internationale Vorwahl für Telefonate nach Tibet (China) lautet 0086. Preislich lohnenswert ist auch die Kommunikation über das Internet, z.B. im Hotel.
Die tibetische Infrastruktur ist kaum an die Bedürfnisse behinderter Menschen angepasst. Besonders die Mobilität körperlich Eingeschränkter wird durch die eher schlechten Straßenverhältnisse erschwert.
Die Sicherheitslage in Tibet gilt im Allgemeinen als gut. Dennoch sollten Reisende insbesondere bei größeren Menschenansammlungen und Gedränge wachsam sein, da es häufig zu Taschendiebstählen kommen kann. Das Auswärtige Amt meldet, dass Überfälle auf Ausländer eher selten, jedoch auch an gut bewachten Plätzen nicht auszuschließen sind. Vor allem Frauen sollten insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit nicht allein unterwegs sein.
Die ärztliche Versorgung in Tibet entspricht nicht den europäischen Standards und weist häufig technische, apparative und/oder hygienische Mängel auf. Besonders auf dem Land spricht das Personal selten Englisch. Da Tibet mit Deutschland, Österreich und der Schweiz kein Sozialversicherungsabkommen im Bereich der Krankenversicherung besitzt, müssen Arzt- bzw. Krankenhausrechnungen meist direkt nach der Behandlung in bar bezahlt werden. Ein ausreichender und dort gültiger Krankenversicherungsschutz ist deshalb dringend zu empfehlen. Ratsam ist auch eine zuverlässige Reiserückholversicherung.
Deutsche Botschaft
17, Dongzhimenwai Dajie
Chaoyang District
Beijing 100600
Volksrepublik China
Tel.: +86-10-85329000
Fax: +86-10-6532-5336
Web: http://www.peking.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Do 8-12 und 13-17.30, Fr 8-12 und 12.30-15 Uhr

Österreichische Botschaft
Jianguomenwai, Xiushui Nanjie 5
Beijing 100600
Volksrepublik China
Tel.: +86-10-65329869
Fax: +86-10-65321505
E-Mail: peking-ob@bmeia.gv.at
Web: http://www.bmeia.gv.at/botschaft/peking.html
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12.30 Uhr und 13.30-17 Uhr

Schweizerische Botschaft
Sanlitun Dongwujie 3
Beijing 100600
Volksrepublik China
Tel.: +86-10-85328888
Fax: +86-10-65324353
E-Mail: bei.vertretung@eda.admin.ch und bei.visa@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/beijing
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
Bei der Einreise nach China dürfen pro Person 400 Zigaretten, 2 Flaschen (750 ml) Spirituosen sowie zu 5.000 USD bzw. dem entsprechenden Gegenwert in anderen Devisen von nicht-chinesischen Staatsangehörigen mitgebracht werden. Ansonsten ist eine Einfuhrerklärung vonnöten. Ferner dürfen RMD bis zu einer Summe von max. 20.000 eingeführt werden. Bei der Ausfuhr von Antiquitäten gelten strenge Regeln, die u.a. besagen, dass Münzen aus der Zeit vor 1949 nicht das Land verlassen dürfen. Die meisten anderen Antiquitäten dürfen nur ausgeführt werden, wenn sie mit dem roten Siegel des chinesischen Kulturamtes gekennzeichnet sind.
Bei der Rückreise in die EU dürfen Personen über 17 Jahre 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahre bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
In Tibet beträgt die Stromspannung genau wie in anderen chinesischen Regionen 220 Volt/50 Hertz. Es ist jedoch zu beachten, dass Stromausfälle besonders in kleinen Ortschaften keine Seltenheit sind und die Stromversorgung dort häufig nur wenige Stunden pro Tag gegeben ist. Da es überall in China kaum mehr einheitliche Steckdosen und Stecker, sondern solche aus Europa, Japan, Latein- und Nordamerika gibt, empfiehlt es sich unbedingt, einen Weltreiseadapter mitzunehmen.
In den Städten Lhasa, Xigazê und Zêtang verkehren Minibusse, Taxis und Dreiräder. Minibusse, die in der Regel überall auf einen Wink mit der Hand halten, gelten als Hauptverkehrsmittel zu den meisten Sehenswürdigkeiten. Eine Fahrt innerhalb der Stadt kostet wenige Yuan. Taxen, meist Santana (VW) und Xiali, sind teurer: um innerhalb der Stadt von A nach B zu kommen, zahlt man deutlich mehr. Einige Sehenswürdigkeiten sind nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Um dorthin zu kommen, kann man bei Leasing-Firmen oder in Reisebüros ein Auto mieten. Wer es umweltschonend und sportlich mag, kann in vielen städtischen Hotels und Gasthäusern gegen (variierende) Gebühr ein Fahrrad leihen.
Die Lage in der nordwestchinesischen Stadt Urumqi, der Hauptstadt der Autonomen Region Xinjiang, ist weiterhin angespannt. Ein starkes Sicherheitsaufgebot ist präsent. Lassen Sie hier besondere Vorsicht walten und meiden Sie größere Menschenansammlungen.
Amtssprache: Chinesisch und Tibetisch
Bevölkerung: rund 2,7 Mio. Einwohner
Fläche: 2,5 Mio. km²
Hauptstadt: Lhasa (rund 250.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +86
Verwaltung: Tibet steht als autonomer Teilstaat unter chinesischer Herrschaft
Währung: Renminbi (Abk.: RMB; ISO-4217-Code: CNY). Die Einheiten der Währung sind Yuán (1 Yuán = 10 Jiǎo = 100 Fēn).
Zeitzone: China Standard Time (CST). Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ): +7 Stunden (Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) +6 Stunden); keine Umstellung auf Sommerzeit
Tibet liegt auf einem etwa 4.000 m hohen Plateau. Daher herrscht Hochlandklima mit relativ extremen Temperaturschwankungen, die auch innerhalb eines Tages auftreten können. Auffallende Klimaunterschiede sind vor allem zwischen dem Norden und Süden Tibets zu beobachten. So liegt die durchschnittliche Jahrestemperatur im südlichen Teil des Landes bei etwa 8 °C, im Norden bei unter 0 °C. Auch die Luftfeuchtigkeit ist im Süden höher als im Norden. Die Sommer in Tibet sind mit Temperaturen im 20 °C-Bereich recht mild. Im Winter herrschen bei Eis und Schnee Temperaturen von bis zu -10 °C. Im Nordwesten kann es bis Juni winterlich kalt bleiben. Die beste Reisezeit liegt zwischen April und Oktober. Damit umgeht man die kältesten Monate, was angesichts der Tatsache, dass nur wenige Hotels über Heizungen verfügen, von Vorteil ist. Zudem sollte man beachten, dass zwischen Mai und September der Großteil der jährlichen Niederschläge fällt. Besonders Regionen im Osten des Landes sollten in den Monaten Juli und August gemieden werden, da es häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen kommt. Dieselben Monate gelten für den Norden als beste Reisezeit, da es dort zu dieser Zeit am wärmsten ist und es im Gegensatz zum Osten kaum regnet. Wer sich für einen Ausflug zum Mount Everest entscheidet und Wert auf eine klare Sicht legt, sollte entweder im frühen Mai bzw. Oktober reisen. Die Zeit dazwischen eignet sich kaum für Ausflüge zum höchsten Berg der Welt.
Traditionell tibetisches Essen ist mit dem der Chinesen kaum vergleichbar. In Tibet werden hauptsächlich Speisen auf Basis von Hochlandgerste verzehrt. Hinzu kommen verschiedene Fleisch-und Milchprodukte. Ein typisch tibetisches Getränk ist Yakbutter Tee, ein chinesischer Ziegeltee, der mit Yakbutter angereichert wird. Yak ist eine in Tibet beheimatete Ochsenart, deren Milch, Fleisch und Innereien wichtige Komponenten des tibetischen Speiseplans darstellen. Gemüse wird häufig sautiert zu Beilagen wie Kartoffeln, Nudeln oder in Form von Currys gegessen. Eine beliebte Süßspeise ist Bhatsu Mahku, Röstgerste mit braunem Zucker und Käse. Für eine kleine Zwischenmahlzeit eigenen sich Momos, gefüllte Teigtaschen mit Fleisch- und/oder Gemüsefüllung.
Februar/März Das fünftägige Gebetsfest ist das größte religiöse Event Tibets. Die Tradition besteht seit 1409 und findet jährlich zwischen Februar und März statt. Am letzten Tag feiern die Tibeter das Butterlampenfest. Gläubige Buddhisten ziehen an diesem Tag mit Weihrauchstäbchen zu verschiedenen Klöstern, um dort zu beten. Abends werden auf den Straßen Regale errichtet, auf denen bunte Figuren aus Butter ausgestellt sind. Wenn es dunkel ist, werden Butterlampen angezündet, die Glück bringen sollen. Im Schein dieser Lichter singen und tanzen die Tibeter bis in die Nacht. Das bunte Treiben kann u.a. auf dem Barkhor Bazaar in Lhasa miterlebt werden.
Mai/Juni Die beiden Sportarten Pferderennen und Bogenschießen erfreuen sich in Tibet großer Beliebtheit. Einmal im Jahr, meist zwischen Mai und Juni kommen prächtig gekleidete Tibeter zusammen, um gegeneinander anzutreten. Der genaue Zeitpunkt der Veranstaltung ist von Region zu Region verschieden. Die bekanntesten Feste sind u.a. Darma-Pferderennen in Gyangze und das Chashing-Pferderennen in Nagqu. Der Ablauf des zweiteiligen Wettbewerbs ist überall in etwa gleich: zuerst findet das Rennen statt. Die Teilnehmer legen auf ihren Pferden Strecken von mehreren Kilometern und von nur wenigen Metern zurück. Im zweiten Teil gilt es, vom Rücken des Pferdes aus mit Pfeilen z.B. auf Zielscheiben zu schießen und Holzblöcke zu spalten. Am Rande werden kleinere Wettbewerbe in Sportarten wie Tauziehen und Steinblock-Stemmen ausgetragen. Abends zündet man Lagerfeuer an und lässt den Tag singend und tanzend ausklingen.
August/September Das fünftägige gilt heute als größtes Massenevent Tibets und steigt zwischen August und September. Es beginnt mit einer Ausstellung von Bildnissen Buddhas. Im Laufe des Tages werden tibetische Opern und Theaterstücke gezeigt, Yakrennen veranstaltet und Reitkunstveranstaltungen abgehalten. Neben den vielen Kulturveranstaltungen können Besucher auch über viele verschiedene Märkte bummeln.

Nepal

Wer von Reisen in das Terai-Grenzgebiet zu Indien absieht, kann sich auch als Frau durchaus alleine im Land bewegen, sollte sich aber bewusst sein, dass die allgemeine Gewaltbereitschaft in letzter Zeit deutlich zugenommen hat. In der Hauptstadt, vor allem rund um den Bezirk Thamel, sollte man nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr alleine unterwegs sein; hier wurden in der Vergangenheit mehrere Touristinnen vergewaltigt. Nächtliche Überfälle auf Ausländerinnen wurden auch in anderen Städten gemeldet. Von Demonstrationen und Straßenblockaden sollte man sich dringend fernhalten und abends und nachts - wenn überhaupt - stets in Begleitung unterwegs sein.
Homosexualität ist seit einigen Jahren straffrei, es existiert ein Antidiskriminierungsgesetz und die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe wird auf Regierungsebene diskutiert. Gesellschaftlich ist dieses Thema aber weiterhin relativ tabu. In der Hauptstadt gibt es eine kleine LGBT-Community.
Nepal ist nur bedingt auf Menschen mit Behinderung eingestellt. Außerhalb der Hauptstadt fehlt es oftmals an behindertengerechten Zugängen und Einrichtungen.
In vielen Hotels und Restaurants wird bereits eine Servicegebühr von 10 % mit berechnet. Ist dies nicht der Fall, freut sich die Bedienung über ein kleines finanzielles Extra. Kofferträger und Raumpersonal bekommen pro Gepäckstück bzw. Tag etwa 50 NPR. Taxifahrer erhalten in der Regel kein Trinkgeld.
In Nepal gelten folgende Notrufnummern: Polizei 100/103, Feuerwehr 101, Ambulanz 102. Touristenpolizei: +977-1-4247041. Die Notrufnummern können jedoch variieren und sollten unbedingt direkt vor Ort noch einmal erfragt werden.
Für die Einreise aus einem Gelbfieber-Endemie Gebiet wird eine entsprechende Impfung gefordert. Für Kinder und Erwachsene sollte vor Auslandsreisen generell ein ausreichender Impfschutz bestehen, vor allem gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Polio, MMR und Hepatitis. Bei Langzeitaufenthalten ist zusätzlich eine Impfung gegen Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis empfehlenswert. Um Malaria- und Dengue-Fieber-Erkrankungen zu vermeiden, sollte stets auf ausreichenden Insektenschutz geachtet werden. Leitungswasser darf nicht als Trinkwasser verwendet werden und somit auch nicht zum Zähneputzen und Spülen. Bei Bergtouren über 3.500 m kann es zur Höhenkrankheit kommen. Treten Übelkeit, starke Kopfschmerzen und Atemnot auf, muss sofort der Abstieg erfolgen.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Alle Bürger der D-A-CH Region benötigen einen noch sechs weitere Monate gültigen Reisepass und ein Visum. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig; jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Das Visum kann im Heimatland beantragt werden oder es wird bei der Ankunft am internationalen Flughafen ausgestellt. Dafür sind zwei Passfotos, ein Weiter- bzw. Rückflugticket und der Nachweis über ausreichende Geldmittel vorzulegen. Ein 30 Tage gültiges Touristenvisum kostet 40 USD.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Sahid Diwash (Tag der Märtyrer, 29./30. Januar); Prajatantra Diwash (Tag der Demokratie, 18/19. Februar); Internationaler Frauentag (8. März); Tag der Arbeit (1. Mai); Tag der Republik (28./29. Mai); Tag der Verfassung (8./9. November); Weihnachten (25. Dezember)

Bewegliche hinduistische Feiertage/Feste: Basant Panchami (Fest zu Ehren der Göttin des Lernens Saraswati, Februar); Shivaratri (Nacht des Shiva - Fest zu Ehren von Gott Shiva, Februar/März); Holi (Fest der Farben, Februar/März); Ghode Jatra (Fest der Pferde, März/April); Chaite Dashain (Fest zu Ehren der Göttin Durgha, März/April); Navavarsha (nepalesisches Neujahr, April/Mai); Ram Navami (Geburtstag von Lord Rama, März/April); Janai Purnima (Fest der heiligen Schnur, Juli/August); Gai Jatra (Fest der Kühe, August/September); Krishna Janmashtami (Geburtstag Krishnas, August/September); Teeji (Fest der Frauen, August/September); Indra Jatra (Fest zu Ehren des Gottes Indra, August/September); Dashain (Fest zum Sieg des Guten über das Böse, September/Oktober); Tihar (Fest des Lichtes und des Erntedankes zu Ehren der Göttin Laxmi, Oktober/November).

Bewegliche buddhistische Feiertage/Feste: Losar (tibetisches Neujahrsfest, Januar/Februar); Buddha Jayanti (Buddhas Geburtstag, April/Mai); Saga Dawa (Fest zu Ehren Buddhas, an dem seiner Geburt, seiner Erleuchtung und seines Einzug ins Nirwana gedacht wird, Mai/Juni).
Für Telefonate ins Ausland gelten die jeweiligen Ländervorwahlen. Für Deutschland ist das die 0049, für die Schweiz die 0041 und für Österreich die 0043. Nepal hat die Landesvorwahl 00977. Beim Telefonieren mit dem Mobiltelefon können hohe Roaminggebühren entstehen. Die Telefonverbindungen sind oftmals nicht optimal. Günstiger ist die Kommunikation über das Internet; größere Hotels bieten z.T. eine Verbindung an, andernfalls können Internetcafés in Kathmandu aufgesucht werden.
Geschäfte öffnen sonntags bis freitags von 10-20 Uhr. Banken haben sonntags bis donnerstags von 10-15 Uhr und freitags von 10-13 Uhr geöffnet. Postämter arbeiten sonntags bis donnerstags von 10-17 Uhr und freitags von 10-15 Uhr. Samstags ist meist Ruhetag.
Die Stromspannung beträgt etwa 220 Volt. Da die Steckdosen im Land variieren können, empfiehlt sich die Mitnahme eines Reiseadapters. Die Stromversorgung ist nicht optimal, daher kann es hin und wieder zu Stromausfällen kommen.
Die medizinische Versorgung in der Hauptstadt ist relativ gut. In anderen Gegenden ist sie jedoch kaum mit europäischen Standards zu vergleichen. Oftmals mangelt es an entsprechender Hygiene und es fehlen technische und apparative Möglichkeiten. Vor der Reise sollte unbedingt geprüft werden, ob die Krankenkasse Auslandsreisen und Rücktransporte mit einschließt. Für Höhentouren empfiehlt sich ein umfassender Versicherungsschutz, der im Notfall auch Rettungen per Hubschrauber ermöglicht.
Persönliche Gegenstände sowie 1 l Spirituosen oder 12 Dosen Bier, 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak kann man in der Regel abgabefrei mit einführen. Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich sind 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke bis 300 EUR (Schiffs- und Flugreisende 430 EUR). Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Bestimmte Waren wie Arznei- und Betäubungsmittel, jugendgefährdende und verfassungswidrige Medien, Fälschungen oder Produkte aus der Tier- und Pflanzenwelt (z.B. Elfenbein oder Krokodilleder) unterliegen Genehmigungspflichten oder Verboten.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Deutsche Botschaft
Gyaneshwar Marga 690
Gyaneshwar
Kathmandu
Tel.: +977-1-4412786
Fax: +977-1-4416899
E-Mail: info@kathmandu.diplo.de
Web: http://www.kathmandu.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-11.30 Uhr

Österreichisches Honorarkonsulat
22, Manakamana Marg
Nagpokhari, Naxal
Kathmandu
Tel.: +977-1-4434648
Fax: +977-1-4434515
E-Mail: autconktm@wlink.com.np
Web: http://www.bmeia.gv.at
Die zuständige Botschaft befindet sich in Neu Delhi/Indien.

Schweizerische Botschaft
Jawalakhel. Ekanta Kuna
Lalitpur/Kathmandu
Tel.: +977-1-5524927
Fax: +977-1-5525358
E-Mail: kathmandu@sdc.net
Web: https://www.eda.admin.ch
Reis steht bei den Nepalesen hoch im Kurs, er ist die Basiszutat für viele einheimische Gerichte. Das „Standardgericht“ ist das Dhal Bhat, das oftmals zum Frühstück und Abendessen auf den Tisch kommt. Diese vegetarische Speise besteht natürlich aus Reis, der mit einer Art Linsenbrei und Curry-Gemüse vermischt wird. In den Berghütten entlang der Trekking-Pfade gibt es zudem noch eine Vielzahl an verschiedenen Reis- und Nudelgerichten sowie ofenfrisches Fladenbrot.
In den Städten finden sich neben der lokalen Küche auch jede Menge Restaurants mit westlichen Speisen. Beliebt sind aber auch die kleinen charmanten Kuchenläden mit ihren zahlreichen süßen Köstlichkeiten, die sich an fast jeder Ecke finden. Getrunken wird dazu vor allem der Chiya, ein mit Milch aufgekochter süßer Tee. Zum Abendessen darf es dann auch mal ein nepalesisches Bier sein, wie z.B. Everest oder Iceberg.
Nepal unterteilt sich grob in drei Regionen: das Terai, das Mittelland und das Hochgebirge. Die Temperaturen reichen hier von tropisch im Tiefland bis zu arktisch auf den Berggipfeln. Das Tiefland erreicht in den Monaten von Mai bis August seine Höchsttemperaturen, zusätzlich fällt zu dieser Zeit der meiste Regen, so dass es sehr schwül werden kann.
Die idealen Reisemonate sind daher für Natur- und Wanderfreunde von Februar bis April und von September bis Oktober. Auch im Sommer sollte nicht auf warme Kleidung verzichtet werden. Im Winter sinken die Temperaturen bis auf 0 °C, es fällt aber vergleichsweise wenig Schnee.
Das Straßennetz in Nepal ist kaum ausgebaut, so dass vor allem unbefestigte Wege zu finden sind. Der wenig rücksichtsvolle Fahrstil der Einheimischen treibt die Unfallzahlen zusätzlich in die Höhe. Touristen sollten zu einem Mietwagen deshalb unbedingt einen erfahrenen Fahrer buchen. Viele Wege werden jedoch zu Fuß zurückgelegt. Gerade in den Bergregionen können die zahlreichen Flüsse und Schluchten, über die zumeist abenteuerliche Hängebrücken führen, gar nicht anders überquert werden.
Überlandfahrten sollten zur eigenen Sicherheit stets mit speziell gekennzeichneten Touristenbussen unternommen werden. Immer wieder stattfindende Streiks können das Verkehrssystem stark behindern. Von Reisen in die Grenzgebiete und vor allem in das südöstliche Terai und in die südliche Tiefebene an der Grenze zu Indien ist abzusehen (http://www.auswaertiges-amt.de). Von Demonstrationen und Menschenansammlungen sollte man sich fernhalten. Achtung: Der Hinduismus ist die nepalesische Staatsreligion, d.h. Kühe gelten als heilige Tiere! Sie laufen daher gelegentlich völlig frei über die Straßen und dürfen nicht vertrieben werden.
Februar/März Das „Holi“ ist ein ganz besonders skurriles, aber sehr fröhliches und buntes Fest. Junge Nepalesen gehen an diesem Tag bunt bemalt auf die Straßen und bewerfen sich mit Farb- und Wasserballons.
April Das „Navavarsha“ ist das nepalesische Neujahr. An diesem Feiertag kommen die Menschen zusammen, veranstalten Picknicks und feiern den Beginn des neuen Jahres.
August/September In der Hauptstadt Kathmandu findet jährlich das „Indra Jatra“ statt. Das Festival, benannt nach der Regengöttin, dauert mehrere Tage und wird mit traditionellen Tänzen, Gesängen und Paraden begangen.
September/Oktober Das mehrtägige „Dashain“ ist das größte Fest Nepals. Menschen aller Kasten feiern dann gemeinsam den Sieg der Götter über die Dämonen. Häuser werden liebevoll dekoriert und es finden bunte Märkte und prächtige Paraden statt.
Amtssprache: Nepalesisch
Bevölkerung: 30,4 Mio. Einwohner
Fläche: 147.181 km²
Hauptstadt: Kathmandu (rund 1,7 Mio. Einwohner)
Landesvorwahl: +977
Währung: Nepalesische Rupie (Abk.: NR; ISO-4217-Code: NPR)
Zeitzone: Nepal Time (NPT). Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +4:45 Std., keine Umstellung auf Sommerzeit
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Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Diese Reise fordert von allen Teilnehmern ein hohes Maß an Kooperationsbereitschaft und Flexibilität. Eine stabile Gesundheit ist unbedingte Voraussetzung für die Teilnahme. Aus Erfahrung weisen wir Sie ausdrücklich darauf hin, dass die ungewohnte Höhenlage, insbesondere bei Vorerkrankungen, zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Wir empfehlen Ihnen dringend einen Besuch beim Hausarzt vor Antritt der Reise. Wetter- und Straßenverhältnisse können in Tibet zudem immer zu kurzfristigen Streckenänderungen führen - mit Improvisationstalent und Teamgeist meistern Sie solche Herausforderungen ebenso wie die Unterbringung in teilweise einfachen Unterkünften.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Visumbeschaffung durch sz-Reisen:

Für diese Reise besteht Visumpflicht für deutsche Staatsangehörige. 
Sollten Sie den Service der Visumbeschaffung durch sz-Reisen wünschen, so beachten Sie bitte folgende Hinweise:
Ihnen werden ca. 10 - 8 Wochen vor Reiseantritt die notwendigen Formulare zugesandt. Bitte halten Sie ab diesem Zeitpunkt Ihren Reisepass bzw. ein Farbkopie und 1 biometrisches Passfoto zur Abgabe bereit. Den Reisepass mit eingeklebtem Visum bzw. das elektronische Visum erhalten Sie ca. 14 Tage vor Abreise mit den Reiseunterlagen oder direkt vom Reiseleiter am Abreisetag zurück. Eine Visumsbeantragung 8 bis 4 Wochen vor Reisebeginn ist nur noch auf Anfrage und mit Aufpreis möglich. Unter 4 Wochen bis zum Reisebeginn ist die Beschaffung nicht mehr möglich.
 

Einreise China:

Zur Einreise in die Volksrepublik China benötigen EU-Staatsangehörige einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das vertraglich vereinbarte Reiseende hinaus gültig sein muss und ein Touristen-Visum. Für die Einreise nach Hongkong und Hainan, ist es möglich, ein "Free-Visa" zu beantragen. Die dafür nötigen Gebühren sind bereits im Reisepreis enthalten und gehören zum Service von sz-Reisen.
Das Auswärtige Amt empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut, Japanische Enzephalitis und Typhus. 

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

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