Albanien: Wiege europäischer Kultur

Überraschend vielseitig: jahrtausendalte Kulturen, traumhafte Adria-Strände & urwüchsige Naturschauspiele im Herzen des Balkan

Wie bitte? Ob wir uns bei der Überschrift vertan haben? Sie meinen, dort müsse Rom oder Griechenland stehen? Ganz und gar nicht, denn Albanien, das infolge der kommunistischen Vergangenheit und der lange kriselnden Wirtschaft aus dem touristischen Fokus geraten ist, beherbergt so manches Zeugnis aus beiden Kulturkreisen und ist darüber hinaus eine Naturschönheit sondergleichen. Kein Wunder, dass der Tourismus des Landes inzwischen boomt und uns beste Bedingungen für eine faszinierende Rundreise bietet.

Die führt uns durch die Bergwelt Albaniens in die zum UNESCO Welterbe gehörende „Stadt der Steine“ Gjirokastra, in das berühmte Kloster von Mesopotam und nach Butrint mit seinen vielfältigen antiken Ausgrabungen. In Porto Palermo bestaunen wir das wuchtige Fort von Ali Pascha, wir durchqueren die atemberaubende Natur des Llogara Nationalparks und sehen in Apollonia die Ausgrabungen der Siedlung, die hier vor 2500 Jahren zu Ehren des Gottes Apollo errichtet wurde. Mit Berat erwartet uns die Stadt der tausend Fenster mit ihrer bewohnten Festung und in Durrës besuchen wir das größte Amphitheater des Balkans aus dem 2. Jh. v. Chr.

Die Hauptstadt Tirana mit den italienischen Prachtbauten auf dem Skanderbeg-Platz erkunden wir bei einer ausgiebigen Stadtführung und weil wir schon einmal in der Nähe sind, lassen wir auch Ohrid, das „Jerusalem des Balkans“ nicht aus. In dieser mazedonischen Stadt besuchen wir die Festung des König Samuel und sehen einige der sage und schreibe 365 Kirchen der Stadt.

  • Ohridsee mit seinem mediterranen Flair
  • Gjirokastra, Stadt der tausend Stufen 
  • Ruinenstadt Butrint    
  • Berat mit wunderschöner Altstadt in malerischer Umgebung
  • Griechenlands "Grüne Insel": Korfu, ein Inselparadies mit türkisblauen Buchten, feinsandigen Stränden & immergrünen Olivenwäldern 

Programm

1. Tag: Anreise – Stadtführung durch Tirana

Starten Sie entspannt Ihre Flugreise nach Albanien, indem Sie durch unseren Haustürservice bequem von Zuhause abgeholt werden und zum Flughafen nach Leipzig gebracht werden. In Tirana angekommen (Umsteigeverbindung), geht es für Sie auch direkt los mit dem Programm. Sie beginnen mit einer Stadtführung durch Albaniens Hauptstadt. Hier befindet sich der wirtschaftliche, kulturelle sowie politische Mittelpunkt des Landes. Deswegen sollte vor allem ein Rundgang durch den Skanderbeg-Platz auf keinen Fall fehlen. Dieser fast 40.000 qm große Platz beherbergt viele bedeutende Bauwerke. Schauen Sie sich die italienischen Prachtbauten ruhig in Ruhe an und bekommen Sie einen ersten Eindruck von diesem Land.

Anschließend fahren Sie zu Ihrem Hotel und genießen ein leckeres Abendessen gemeinsam mit Ihrer Gruppe.

2. Tag: Ohrid mit Ohridsee

Heute geht es für Sie weiter nach Mazedonien. Sie fahren über Elbasan, entlang der alten Römerstraße „Via Egnatia“ bis nach Ohrid, einem wahren Juwel des Landes, das sich malerisch und faszinierend schön am gleichnamigen Ohridsee befindet. Was die Stadt so besonders macht? Zweifellos die Lage am erstaunlich blauen See, die Terrakottadächer und die dazwischen hervorblitzenden jahrhundertealten Kirchtürme. Der Reiseführer „Lonely Planet“ hat die Stadt Ohrid auf Platz fünf der schönsten Reisestädte 2017 gewählt. Der See und seine Umgebung gehören seit 1979 zum UNESCO-Welterbe.

Wir laden Sie ein, einen Blick vom Wasser aus auf diesen einzigartigen See zu erhaschen, denn es steht eine Schifffahrt auf dem Ohridsee auf dem Programm. Der Ohridsee, zwischen Mazedonien und Albanien, ist unter deutschen Urlaubern noch ein absoluter Geheimtipp. Touristen aus Balkanländern, Polen und den Niederlanden haben den See, mit seinem mediterranen Flair und seinem klaren Wasser, schon längst entdeckt. 

Doch auch Ohrid an sich wird Sie mit den vielen mittelalterlichen Kirchen, Klöstern und Ruinen verzaubern. Nicht ohne Grund wird dieser Ort auch als „Perle der Architektur“ betitelt. Während des Stadtrundgangs durch die UNESCO-Stadt haben Sie dann die Möglichkeit, einen guten Eindruck vom damaligen Leben zu erhalten.

Nachdem Sie Ihren Rundgang durch den Ort beendet haben, werden Sie zu Ihrem nächsten Hotel gebracht und nehmen Ihr Abendessen zu sich.

3. Tag: Kloster Sv. Naum mit Bootsfahrt – Korça

Nach einem leckeren Frühstück verlassen Sie Ihre Unterkunft und fahren zum Kloster Sv. Naum, eingebettet in einer einzigartigen Naturwelt. Hier nehmen Sie an einer Besichtigung des historisch bedeutsamen Klosters teil. Zum Ende des 9. Jahrhunderts wurde dieses vom heiligen Naum gegründet und er liegt bis Dato im Kloster begraben. Um sich die Umgebung von einem anderen Blickwinkel anzusehen, unternehmen Sie direkt noch eine Bootsfahrt auf einem der Quellflüsse des Ohridsees.

Im Anschluss setzen Sie Ihre Reise mit dem Bus fort. Sie fahren bis nach Korça, eine Stadt mit hoher kultureller sowie wirtschaftlicher Bedeutsamkeit für Albanien. Im Geburtsort der albanischen Literatur unternehmen Sie eine spannende Stadtführung u.a. mit Besuch des Ikonenmuseums. Zu sehen gibt es hier vieles, von Architektur, die unter osmanischen und französischen Einfluss steht bis hin zu üppigen Parkanlagen.

Mit vielen neuen Erkenntnissen begeben Sie sich anschließend zu Ihrem hiesigen Übernachtungshotel und nehmen dort Ihr Abendessen zu sich.

4. Tag: Fahrt durch die Bergwelt nach Gjirokastra – Saranda

Weiter geht es für Sie heute in Richtung Südwesten bis nach Saranda. Auf dem Weg dorthin werden Sie an der unbeschreiblich schönen Bergwelt Albaniens vorbeifahren. Lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie die herrliche Landschaft.

In Gjirokastra, die „Stadt der Steine“, werden Sie einen Zwischenstopp einlegen und an einer Führung teilnehmen. Darauf sollten Sie sich besonders freuen, da die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt ein wahres Highlight in Albanien darstellt. Die alten Häuser der Altstadt befinden sich an steilen Hängen und werden von einer alten Burg überragt. Die Steilheit dieses Ortes kommt nicht von ungefähr, denn die historischen Teile der Stadt liegen direkt auf den Hängen des „Mali i Thatë“, ein Gebirge im Südosten Albaniens mit einer Höhe von ca. 2287 m.

Sobald Sie dieses Städtchen erkundet haben, fahren Sie weiter zum Badeort Saranda. Ihre Fahrt führt Sie vorbei am Kloster von Mesopotam und entlang einiger kurviger Straßen. Die Hafenstadt in malerischer Kulisse liegt im äußersten Süden Albaniens und ist nicht weit von der griechischen Insel Korfu entfernt. Da dieser Ort auch eine idealer Ausgangslage für Unternehmungen in die zauberhafte Umgebung bietet, werden Sie hier die nächsten drei Nächte bleiben.

5. Tag: Ausflug zur Ruinenstadt Butrint mit Abstecher zum „Blue Eye“ und zum Badeort Ksamil

Ihren heutigen Tag starten Sie wieder entspannt mit einem Frühstück in Ihrem Hotel. Danach geht es auch schon gleich zur historischen UNESCO-Ruinenstadt Butrint. An der Straße von Corfu und auf einer Halbinsel in einer Lagune versteckt, zieht es schon seit vielen Jahren Eroberer, Erholungssuchende und Reisende an. Dies ist auch der Grund dafür, wieso Butrint als „zweites Troja in Kleinformat“ betitelt wird. Durch die vielen mineralhaltigen Quellen an diesem Ort, galt die historische Ruinenstadt schon lange als Kur- und Festspielort der Antike. Sie sollten sich aber vor allem die Mauern anschauen, da jede Epoche kleine steinerne Zeugen hinterlassen hat.

Am heutigen Tag stehen noch 2 weitere Höhepunkte Albaniens auf dem Programm: Freuen Sie sich auf Ihren Abstecher zu einem wahren Naturschauspiel, dem „Syri i Kaltër“ oder zu Deutsch „Blaues Auge“, einem magischen Ort der Stille & Quelle der Inspiration. Bei guten Lichtverhältnissen bietet sich Ihnen ein fantastisches Bild von tiefblauen Wasser. Zudem geht es für Sie zum kleinen Badeort Ksamil am Ionische Meer. Zu dem Örtchen mit seinen wunderschönen Traumstränden gehören zusätzlich noch vier kleinere Inseln, welche sich vor der Südküste Albaniens perfekt in Szene setzen.

6. Tag: Tag zur freien Verfügung oder Ausflug zur griechischen Insel Korfu (fakultativ)

Am heutigen Tag Ihrer Albanienreise haben Sie die freie Entscheidungsmöglichkeit. Sie können selbst auf Entdeckungstour gehen oder Sie nehmen an einen fakultativen Ausflug auf die schöne griechische Insel Korfu, die durch seine zerklüfteten Berge und eine Küste mit zahlreichen Urlaubsorten geprägt ist, teil.

Falls Sie sich für die zweite Variante entscheiden sollten, was wir Ihnen unbedingt auch empfehlen, beginnen Sie Ihren Tagesausflug mit einer Fahrt mit dem Schnellboot. Direkt im Anschluss findet eine geführte Inselrundfahrt statt, bei der Sie sich schon mal einen ersten Eindruck verschaffen können. Korfu ist eine der beliebtesten griechischen Insel und dadurch auch sehr bekannt. Gekennzeichnet ist sie durch traumhafte Strände und einer herrlich grünen Vegetation. Nicht ohne Grund heißt sie auch „die grüne Insel“. Diese Insel ist sogar so schön, dass sich selbst Kaiserin Sissi hierher verirrt hat und direkt ein eigenes Schloss hat errichten lassen. Das Achillion, so heißt ihre kaiserliche Residenz, wird ein besonderer Fotostopp für Sie am heutigen Tage sein. Also vergessen Sie auf keinen Fall Ihre Kamera um diesen verzaubernden Ort festzuhalten! Außerdem werden Sie auch noch die Inselhauptstadt Korfu-Stadt mit seinen kopfsteingepflasterten Straßen und den pastellfarbenen venezianischen Bauten kennenlernen. Korfu-Stadt ist übrigens die einzige Stadt auf ganz Korfu und soll zu dem auch noch die Schönste in Griechenland sein. In der historischen Altstadt gibt es viele ältere Gebäude und Zeitzeugnisse. Je weiter Sie dieses Zentrum jedoch verlassen, desto moderner und neuer werden die Bauten.

Nach einem erlebnisreichen Tag auf Korfu kehren Sie wieder mit dem Schnellboot zurück in Ihre Unterkunft in Saranda und können bei einem leckeren Abendessen den Tag nochmal Revue passieren lassen.

7. Tag: Fahrt nach Porto Palermo mit Fotostopp am Fort von Ali Pascha und in Himara – Besuch des Nationalparks von Llogara – Vlora

Ihr Motto für heute? Auf in Richtung Norden! Sie verlassen Saranda und fahren zunächst zur Halbinsel Porto Palermo. Auf dem Weg dorthin werden Sie wieder den ein oder anderen Fotostopp unternehmen. Einer wird auf jeden Fall am Fort von Ali Pascha stattfinden. Dies ist eine Festung in der Ali Pascha von Tepelena im Jahre 1820 kurz herrschte. Er war ein osmanischer Pascha mit einer albanischen Abstammung und war zur damaligen Zeit Herrscher von weiten Teilen des osmanischen Albaniens und Griechenland. Einen weiteren Stopp werden Sie in Himara einlegen. Diese reizende Küstenstadt mit Strandpromenade bildet das politische sowie wirtschaftliche Zentrum an der Albanischen Riviera.

Anschließend fahren Sie zum Nationalpark von Llogara mit seiner einzigartigen Natur. Dieser hat eine Größe von über 1000 ha und liegt auf einer Höhe von 470 bis 2018 m. Hier werden sie etliche Buchen, Eichen und Tannen zu Gesicht bekommen. Aber auch seltene Schlangenhautkiefern, welche bis zu 1000 Jahre alt werden können, fühlen sich hier wohl.

Nach Ihrer Erkundungstour durch den Nationalpark geht es dann weiter über die malerische Küstenstraße entlang der albanischen Riviera in Richtung Norden bis zur Hafenstadt Vlora. Sie befinden sich nun zwar immer noch im Süden Albaniens, aber trotzdem sind Sie heute ein ganzes Stück weiter in Richtung Norden gefahren. Hier in der drittgrößten Stadt Albaniens werden Sie wieder gemeinsam zu Abend essen und auch übernachten.

8. Tag: Ausgrabungen von Apollonia – Berat – Durrës mit Besuch des größten Amphitheater der Balkan-Halbinsel

Heute starten Sie direkt mit einem Besuch der bedeutendsten antiken Ruinenstadt an der Adria. Die Ausgrabungen von Apollonia haben Ihren Namen übrigens von der Gottheit Apollon bekommen. Über viele Jahrtausende gehörte Apollonia zum wichtigsten städtischen Zentrum des epirotischen Raumes.

Anschließend fahren Sie weiter nach Berat mit seiner wunderschönen Altstadt in malerischer Umgebung. Diese Stadt hat sich ihr ursprüngliches und traditionelles Stadtbild weitestgehend erhalten und zählt dadurch zu den schönsten Städten in Albanien. Bei einer informativen Stadtführung wird Ihnen die Historie dieses Ortes nähergebracht. Berat wird auch als „Stadt der 1.000 Fenster“ betitelt. Wieso das so ist? Finden Sie es doch selbst heraus! Eins verraten wir Ihnen aber schon vorab: die Altstadt ist einfach nur atemberaubend. Während Ihrer Führung werden Sie auch das Wahrzeichen Berats, die bewohnte Festung, besuchen.

Im Anschluss fahren Sie dann weiter nach Durrës. Die größte Hafenstadt Albaniens wird außerdem Ihr letzter Standort für die nächsten 2 Übernachtungen sein. Um diesen Tag perfekt abzuschließen, besuchen Sie noch das berühmte Amphitheater der Stadt. Mit einem Fassungsvermögen von ca. 16000 Menschen gehört es Zweifels ohne zu den größten Amphitheatern der Balkan-Halbinsel. Manche sprechen sogar von einer Anzahl von über 23000 Menschen! Bestaunen Sie also in Ruhe dieses kolossale Bauwerk und versuchen Sie sich einmal vorzustellen, wie es wohl damals gewesen sein muss. Nachdem Sie alle Programmpunkte gesehen haben, geht es für Sie zu Ihrem Hotel.

9. Tag: Ausflug nach Kruja mit Weinverkostung

Am neunten Tag Ihrer Reise geht es für Sie nach Kruja. Diese historisch bedeutsame Stadt befindet sich in Mittelalbanien. Ihre Bedeutsamkeit erlangte sie vor allem durch den Nationalhelden Skanderbeg, der hier seine Festung hatte. Diese sagenumwobene Festung werden Sie heute natürlich auch besuchen. Einen kleinen Abstecher in die Altstadt steht zudem auch auf dem Programm. Lassen Sie sich hier in das alte Zeitalter zurückversetzen, indem Sie durch die Ladenstraße des orientalisch anmutenden Basars mit den vielen restaurierten Gebäuden schlendern. Als kleines Highlight des Tages und als passenden Abschluss Ihrer Entdeckungsreise durch Albanien nehmen Sie an einer leckeren Weinverkostung teil. Nutzen Sie ruhig diese Gelegenheit, um sich nochmal an die letzten Tage zurück zu erinnern.

Zurück in Ihrem Übernachtungshotel in Durrës nehmen Sie am Abend zum letzten Mal in geselliger Runde Ihr Abendessen zu sich.

10. Tag: Heimreise

Nach einem reichhaltigen Frühstück und mit jeder Menge neuer Erlebnisse im Gepäck treten Sie Ihre Heimreise an.

ab1299 

Beförderung

  • Transfer ab/an Haustür
  • Flug mit renommierter Fluggesellschaft nach Tirana und zurück in der Economy Class (Umsteigeverbindung)
  • Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen 
  • Fahrt im Reisebus während der Rundreise

Hotels & Verpflegung

  • 1 Übernachtung im 4*-Hotel in Tirana
  • 1 Übernachtung im 4*-Hotel in Ohrid 
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Korça
  • 3 Übernachtungen im 4*-Hotel in Saranda 
  • 1 Übernachtung im 4*-Hotel in Vlora 
  • 2 Übernachtungen im 4*-Hotel in Durrës
  • 9 x Frühstück 
  • 9 x Abendessen

Ausflüge & Besichtigungen

  • Ausflüge: „Blue Eye“ und Nationalpark von Llogara 
  • Stadtführungen: Tirana, Elbasan, Ohrid, Korça, Gjirokastra, Butrint, Berat, Durrës und Kruja 
  • Schifffahrt auf dem Ohridsee 
  • Bootsfahrt beim Kloster Sv. Naum 
  • Eintritte: Festung des König Samuel und Kirche Sv. Peribleptos in Ohrid, Kloster Sv. Naum, Ikonenmuseum in Korça, Festung in Gjirokastra, Butrint, Ausgrabungen von Apollonia, Festung und Onufri Museum in Berat, Amphitheater in Durrës, Festung und Nationalmuseum in Kruja

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern- & Sicherheitsgebühren
  • Weinverkostung mit Snacks in Kruja 
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung 
  • Örtliche Reiseleitung: 1. bis 9. Tag
  • sz-Reisebegleitung

ab1299 

Zielland

Albanien

Gemeinhin gilt Albanien als sicheres Reiseziel, auch für allein reisende Frauen. Da das Land vornehmlich islamisch geprägt ist, sollten Frauen sich jedoch nicht zu freizügig in der Öffentlichkeit zeigen. Kleinkriminalität ist hier eher selten, dennoch ist es ratsam, Schmuck und andere Wertgegenstände versteckt und nah am Körper zu tragen oder im besten Fall gleich im Hotel zu lassen. Im Allgemeinen sollten allein reisende Frauen darauf verzichten, sich ganz alleine an abgeschiedenen Orten aufzuhalten oder per Anhalter zu fahren. Bikinis und Badeanzüge gehören ausschließlich an den Hotelpool oder den Strand!
Homosexualität ist in Albanien straffrei. Zudem gilt seit 2010 ein Antidiskriminierungsgesetz zum Schutz der sexuellen Orientierung. In der albanischen Gesellschaft ist die gleichgeschlechtliche Liebe jedoch ein absolutes Tabuthema. Homosexuelle werden ausgegrenzt und nicht selten Opfer von Diskriminierungen. Homosexuelle Paare sollten sich mit Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit daher zurückhalten.
Für Telefonate ins Ausland gelten die jeweiligen Ländervorwahlen. Für Deutschland ist das die 0049, für die Schweiz die 0041 und für Österreich die 0043. Albanien hat die Landesvorwahl 00355. Das Mobilfunknetz ist sehr gut ausgebaut, doch können Roaminggebühren beim mobilen Telefonieren ins Ausland sehr hoch ausfallen. Das albanische Festnetz hatte auf Grund der schlechten Erreichbarkeit bisher nicht den besten Ruf, soll aber bereits modernisiert werden. Zuverlässiger ist die Internetverbindung in Cafés oder Hotels, über die man per E-Mail oder Online-Telefondienste, wie z.B. Skype, kommunizieren kann.
Geschäfte öffnen in der Regel montags bis samstags von 8.30-12 Uhr und von 15-19 Uhr. Einige Läden öffnen auch sonntags ihre Türen. Banken sind montags bis freitags von 8.30-14 Uhr zu erreichen. Postämter arbeiten montags bis freitags von 8-17 Uhr sowie samstags von 8-13 Uhr. Ämter und andere Büros haben montags bis freitags von 8-15 Uhr geöffnet.
Deutsche Botschaft
Rruga Skenderbej Nr. 8
Tirana
Tel.: +355-4-2274505
Fax: +355-4-2232050
E-Mail: info@tirana.diplo.de
http://www.tirana.diplo.de

Österreichische Botschaft
Rruga Frederik Shiroka Nr. 3
Tirana
Tel.: +355-4-2274855
Fax: +355-4-2233140
E-Mail: tirana-ob@bmeia.gv.at
http://www.aussenministerium.at/tirana

Schweizerische Botschaft
Rruga Ibrahim Rugova Nr. 3/1
1019 Tirana
Tel.: +355-4-2234888
Fax: +355-4-2234889
E-Mail: tirana@eda.admin.ch
Alle Konsulartätigkeiten werden seit dem 01.04.2011 vom Regional Consular Center West Balkan in Pristina/Kosovo übernommen.
In Notfällen erhält man unter den folgenden Notrufnummern Hilfe: Ambulanz 127, Feuerwehr 128, Polizei 129.
Schweizer und EU-Bürger benötigen für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen lediglich ihren Personalausweis, der noch mind. 3 Monate gültig sein sollte. Da es in der Vergangenheit jedoch Probleme mit der Anerkennung gab, wird die Mitnahme eines Reisepasses empfohlen. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Personen, die sich länger als 30 Tage im Land aufhalten, sollten sich zu ihrem eigenen Schutz beim Grenz- und Migrationsdirektorat anmelden. Die Einreisegebühr beträgt 10 EUR, eventuell fallen an Grenzübergängen, etwa für den PKW, weitere Gebühren an.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung zu erfragen.
Eingeführt werden dürfen 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 100 Zigarillos oder 250 g Tabak, 1 l Spirituosen, 10 l Bier und 2 l Wein sowie 250 ml Eau de Toilette oder 50 ml Parfüm. Die Ein- und Ausfuhr von Waffen und Drogen ist selbstverständlich verboten, aber auch die Landeswährung darf weder ein- noch ausgeführt werden.
Bei der Wiedereinreise in die EU dürfen über 17-jährige 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak zollfrei mit sich führen. An alkoholischen Getränken sind bei der Rückreise in die EU 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei erlaubt, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahre bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inklusive Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Bestimmte Waren wie Arznei- und Betäubungsmittel, jugendgefährdende und verfassungswidrige Medien, Fälschungen oder Produkte aus der Tier- und Pflanzenwelt (z.B. Elfenbein oder Krokodilleder) unterliegen Genehmigungspflichten oder Verboten.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter http://www.zoll.de.
Neujahr (1. Januar); katholisches & orthodoxes Osterfest (März/April); Tag der Arbeit (1. Mai); Unabhängigkeitstag (28. November); Mutter-Teresa-Tag (19. Oktober); Tag der Befreiung (29. November); katholisches & orthodoxes Weihnachten (25. Dezember).

Islamische Feiertage richten sich nach dem islamischen Mondkalender, die genauen Termine werden von der Geistlichkeit festgelegt. Die Feiertage sind beweglich, da sie sich am Mondzyklus orientieren und verschieben sich alljährlich - gegenüber dem gregorianischen Kalender - um etwa 11 Tage rückwärts. Der bedeutendste Einschnitt im Jahresverlauf ist der Beginn des Fastenmonats, des Ramadan, der mit dem Fest des Fastenbrechens „Bajram i vogël" 30 Tage später beendet wird. Ein weiterer wichtiger islamischer Feiertag in Albanien ist Kurban Bajram, das große Opferfest.
Behindertengerechte Zugänge und Einrichtungen sind noch vergleichsweise rar, vor allem außerhalb der Großstädte fehlt es oftmals an Rollstuhlrampen und -eingängen. In ländlichen Regionen kommen die schlechten Straßenzustände für Rollstuhlfahrer erschwerend hinzu. Doch innerhalb der größeren Städte, besonders in der Hauptstadt, finden sich bereits einige große international ausgerichtete Häuser, die auf Menschen mit Behinderung eingestellt sind.
Für Kinder und Erwachsene sollte vor Auslandsreisen generell ein ausreichender Impfschutz bestehen. Darunter fallen insbesondere Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, MMR und Hepatitis. Bei längeren Aufenthalten sind außerdem Impfungen gegen Tollwut und FSME ratsam. Von April bis Oktober sollte landesweit besonders auf Schutz vor Zecken, wie hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel, geachtet werden, da diese Borreliose übertragen können. Kontakt zu Wildvögeln sollte vermieden werden, da es in Albanien in der Vergangenheit zahlreiche Vogelgrippe-Fälle gab. Leitungswasser kann nicht als Trinkwasser verwendet werden. Des Weiteren wird vom Verzehr roher oder ungewaschener Lebensmittel abgeraten.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Die medizinische Versorgung im Land ist in keinem Fall mit deutschen, österreichischen oder schweizerischen Standards zu vergleichen. Häufig fehlt es in Arztpraxen und Krankenhäusern an technischen und apparativen Möglichkeiten sowie an ausreichender Hygiene und fremdsprachenkundigem Personal. Vor der Reise sollte unbedingt geprüft werden, ob die Krankenversicherung Auslandsreisen und Rücktransporte mit einschließt.
Die Stromspannung beträgt 220 Volt. In der Regel werden die zweipoligen Flach- und Rundsteckertypen C (Eurostecker) und F (Schukostecker) verwendet, die auch in Deutschland, der Schweiz und Österreich in Gebrauch sind. Jedoch kann auch der dreipolige Steckertyp L vorkommen. Für den Schweizer Steckertyp J wird ein Adapter benötigt.
Einige Hotels und Restaurants erheben bereits einen Servicezuschlag auf der Rechnung. Wenn dies nicht der Fall ist, ist ein Trinkgeld in Höhe von 10 % üblich.
Viele Hauptverkehrsstraßen wurden in den letzten Jahren erheblich verbessert. Dennoch befinden sich die Straßen, insbesondere außerhalb der Großstädte, in keinem guten Zustand. Sie weisen oftmals Schlaglöcher auf und werden treffenderweise oft eher als „Schotterpisten" bezeichnet. Zahlreiche Wege sind gar nicht erst befestigt und können oftmals nur mit einem Geländewagen passiert werden. Während der Wintermonate sind abgelegene Gegenden teilweise gar nicht zu erreichen.
Problematisch sind auch die Fahrzeuge selbst. Autos und Busse weisen nicht selten einen mangelhaften Allgemeinzustand auf. Von Überlandtouren mit öffentlichen Bussen wird daher dringend abgeraten. Wer auf einen Mietwagen verzichtet, der sollte die offiziellen Taxis oder in Tirana auch die Funktaxis benutzen. Wahrlich gewöhnungsbedürftig ist dabei allerdings die teils aggressive, rücksichtslose Fahrweise der einheimischen Fahrer.
Die albanische Küche ist insbesondere von der Balkanküche geprägt, die viele türkische und griechische Einflüsse aufweist. Die Zutaten für typische Gerichte sind sehr vielfältig. Es gibt Kartoffeln, Reis, Bohnen, Fisch und Fleisch, Joghurt, Käse und zahlreiche Obst- und Gemüsesorten. Zu jeder Mahlzeit gehört außerdem ofenfrisches Brot.
Die beliebtesten Gerichte sind u.a. Fёrgesё Tirane, ein Pfannengericht mit Fleisch, Ei und Tomaten oder Tavё Kosi, ein Joghurt- und Reisauflauf mit Hammelfleisch oder aber die kalte Joghurt-Gurkensuppe Tarator, die an heißen Sommertagen besonders gut schmeckt. Zum Nachtisch kommen vor allem kandierte Früchte und Gebäck auf den Tisch. Nach dem Essen wird dann gerne noch ein Kafe Turke, türkischer Kaffee, oder aber Schnäpse und Weinbrände getrunken, wie der Raki Rrushi, der Maulbeerschnaps Raki Mani oder der gute Ekstra aus der Stadt Korҫa.
Frühjahr/Herbst In der Hafenstadt Durrёs findet jährlich das International Festival of Modern & Contemporary Dance, kurz Dance Meeting, statt. Bei diesem Kunstfestival treten Gruppen und Solotänzer aus aller Welt auf. In Workshops können Tanzbegeisterte zudem die neuesten Techniken lernen. Den genauen Veranstaltungstermin und Programminfos gibt es unter http://www.dancealbfest.com.
Oktober Beim Tirana International Film Festival, dem einzigen kulturellen Filmevent in Albanien, werden Filme aus aller Welt ausgestrahlt und anschließend diskutiert (http://www.tiranafilmfest.com).
Zwei verschiedene Wetter-Ausprägungen bestimmen das subtropisch-mediterrane Klima des Landes: das Küstenklima und das Gebirgsklima. Entlang der Küste dominiert das Mittelmeerklima, das für sehr heiße Sommer mit Temperaturen über 30 °C und milde, aber regenreiche Winter sorgt. In den Bergen Albaniens herrschen in den Sommermonaten weitaus mildere Temperaturen. Die Winter sind hier sehr rau und extrem schneereich. Einige Ortschaften können sogar monatelang von der Außenwelt abgeschnitten sein.
Im Juli und August regnet es am wenigsten, jedoch sind dies die heißesten Monate des Jahres. Angenehmere Temperaturen herrschen von März bis Juni und von September bis Oktober. In den Sommermonaten eignet sich vor allem in den Küstenregionen leichte, atmungsaktive Kleidung. Für Aufenthalte im Bergland sollten außerdem warme Wollsachen eingepackt werden. Zudem sollte landesweit nicht auf Regenbekleidung verzichtet werden.
Amtssprache: Albanisch
Bevölkerung: rund 3 Mio. Einwohner
Fläche: 28.748 km²
Hauptstadt: Tirana
Landesvorwahl: +355
Währung: Albanischer Lek (ISO-4217-Code: ALL)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ, engl. Central European Time, CET)

Ausflugsland

Griechenland

Frauen können Griechenland problemlos alleine bereisen – die Einheimischen haben sich längst an alleinreisende Frauen gewöhnt und stehen Touristen – ob Frau oder Mann – aufgeschlossen gegenüber. Vor allem außerhalb der Touristenzentren sind jedoch ein zurückhaltendes Auftreten und dezente Kleidung angebracht, insbesondere beim Besuch von religiösen Städten wie Kirchen und Klöstern. Wie überall gilt: Auf das Trampen alleine oder Spaziergänge in verlassenen Gegenden bei Dunkelheit sollte man als Frau möglichst verzichten.
Die Landesvorwahl von Griechenland lautet 0030; um von dort nach Deutschland zu telefonieren, wählt man die 0049, nach Österreich die 0043 und in die Schweiz die 0041 vor. Griechische Telefonnummern ändern sich häufig, daher sollte man die aktuelle Nummer stets noch einmal im Internet (möglichst auf der offiziellen Webseite) abgleichen oder die Auskunft anrufen (11888). Die Vorwahlen im Land beginnen mit 2 (Athen z.B. 21), es folgt eine 0 und anschließend wird die gewünschte Teilnehmernummer gewählt. Abends ab 22 Uhr und nachts ist das Telefonieren per Festnetz billiger. Es existieren vereinzelt noch Münz- oder Kartentelefone, für die man in diversen Läden und an Kiosken Telefonkarten (tilekarta) kaufen kann.
Durch den Wegfall der Roaminggebühren innerhalb der EU kann man inzwischen auch mobil günstig von und nach Griechenland telefonieren (Schweizer sollten die jeweiligen Gebühren beachten). Stellen Sie rechtzeitig vor der Reise sicher, dass Ihr Tarif auch für Griechenland gilt und erweitern Sie diesen bei Bedarf. Internetcafés gibt es in vielen Ferienorten und in den größeren Städten, meist verfügen jedoch auch Hotels, Cafés und Restaurants über (kostenloses) W-LAN.
Protochroniá (Neujahr, 1. Januar); Theofáneia (Heilige Drei Könige, 6. Januar); Ethniki Eorti (Nationalfeiertag - Beginn des griechischen Befreiungskampfes 1821, 25. März); Protomaiá (Tag der Arbeit, 1. Mai); Ágio Pás-cha (griechisch-orthodoxes Osterfest, April/Mai); Koimisi tis Theotókou (Mariä Entschlafung, 15. August); Epétios tou Ochi (Nationalfeiertag - „Ochi-Tag", Gedenken an das „Nein" zu Mussolinis Ultimatum im 2. Weltkrieg, 28. Oktober); Christoúgenna (griechisch-orthodoxes Weihnachten, 25. Dezember); Deyteri iméra Christougénnon (2. Weihnachtstag, 26. Dezember).
Für Nicht-EU-Bürger gelten folgende Richtmengen für die Einfuhr: 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier, sowie 50 g Parfum und 250 ml Eau de Toilette. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Die Ausfuhr von Antiquitäten und griechischen Ikonen, die älter sind als 50 Jahre, ist strengstens verboten.
Besucher aus den EU-Ländern dürfen Gegenstände des persönlichen Bedarfs und Geschenke nahezu uneingeschränkt ein- und ausführen. Für Tabakwaren und Spirituosen gelten folgende Richtmengen: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak und 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, wovon maximal 60 l Schaumwein sein, dürfen und 110 l Bier. Waffen jeder Art, auch die in Deutschland frei verkäuflichen Verteidigungssprays, dürfen nicht eingeführt werden, da ihr Besitz und Gebrauch in Griechenland verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Zwar ist der Bevölkerungsanteil von Homosexuellen in Griechenland vermutlich nicht geringer als anderswo, doch sind sie kaum organisiert und gehen auch nur selten an die Öffentlichkeit. Gleichgeschlechtliche Liebe - der Gesetzgeber schreibt ein Mindestalter von 17 Jahren vor - wird noch immer versteckt und in Subkulturen ausgelebt. Ausnahme ist die Insel Mykonos. Seit 2005 besteht ein allgemeines Antidiskriminierungsgesetz. Im Dezember 2015 wurde die Einführung eingetragener Lebenspartnerschaften für Homosexuelle parlamentarisch beschlossen. Weitere Infos unter http://www.gaytravelgreece.com.
EU-Notruf: 112, Polizei: 100, Feuerwehr: 199, Notarzt und Rettungswagen: 166, Pannenhilfe: ELPA 104, +30-2109601266, Touristenpolizei (Athen): 171, Krankenhausbereitschaft: 106.
Die Rechnung von niedergelassenen Ärzten (iatros) und Zahnärzten (odontoiatros) muss vor Ort bar beglichen werden, Notfallhilfe ist kostenlos. In größeren Orten und auf den griechischen Inseln gibt es Ambulanzstationen, Apotheken (farmakio) sind am roten oder grünen Kreuz zu erkennen. Reisende aus der EU können unter Vorlage der EU-Krankenversicherungskarte (EHIC) von Vertragsärzten der Gesundheitsorganisation IDA und in Krankenhäusern gebührenfrei behandelt werden. Jedoch wird die Karte nicht von allen Praxen akzeptiert; in dem Fall muss man die Behandlung vor Ort bezahlen und kann sich die Kosten im Nachhinein von der Krankenkasse erstatten lassen. Man sollte stets vor der Reise klären, ob die eigene Krankenversicherung eine Behandlung im Ausland hinreichend abdeckt. Darüber hinaus empfiehlt sich ein konsequenter Schutz vor Mückenstichen, da in Nordgriechenland Fälle des von Mücken übertragenen West-Nil-Fiebers aufgetreten sind.
Für eine Reise nach Griechenland sind keine besonderen Impfungen vorgeschrieben. Empfohlen wird aber eine Überprüfung bzw. bei Bedarf eine Auffrischung der Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza. Ein Impfschutz gegen Hepatitis A, bei längeren Aufenthalten auch gegen Hepatitis B kann nützlich sein.
In den Sommermonaten besteht in der Gegend um Thessaloniki eine geringe Gefahr, sich mit Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), die durch Zeckenbisse übertragen wird, zu infizieren. Hier kann ebenfalls eine Impfung sinnvoll sein. Zudem ist ein ausreichender Mückenschutz ratsam, der vor einer Infektion mit dem West-Nil-Fieber, das gelegentlich in Nordgriechenland ausbricht, schützen kann.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Bürgern der EU genügt ihr Personalausweis, Schweizern die nationale Identitätskarte. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Bei Flugreisen nach Griechenland müssen die Anforderungen der jeweiligen Fluggesellschaft an die von ihren Passagieren mitzuführenden Dokumente beachtet werden, da sie z.T. von den staatlichen Regelungen abweichen. Ein Visum ist nicht erforderlich. Erst ab einer Aufenthaltsdauer von über 90 Tagen muss eine Genehmigung bei der entsprechenden Verwaltungsbehörde eingeholt werden. Bei der Anreise über Transitländer, müssen auch die dort gültigen Einreisebestimmungen beachtet werden. Für Ausflüge/Weiterreise in die Türkei benötigt man einen Reisepass.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Griechenland ist im Allgemeinen nicht besonders gut auf Menschen mit körperlichen Einschränkungen eingestellt. Weiterführende Infos zu Urlaubsmöglichkeiten erteilen z.B.:

Mobility International Schweiz (MIS)
Procap Reisen und Sport
Frohburgstrasse 4
4600 Olten
Tel.: +41-(0)62 212 67 40
E-Mail: info@mis-ch.ch
Web: http://www.mis-ch.ch

Bundesarbeitsgemeinschaft der Clubs Behinderter
Kirchfeldstr. 149
40215 Düsseldorf
Tel.: +49-211-310060
E-Mail: info@bag-selbsthilfe.de
Web: https://www.bag-selbsthilfe.de
Beim Besuch von Restaurants, Bars und Tavernen sind 10 Prozent des Rechnungsbetrags als Trinkgeld angebracht, den Zimmmerservice im Hotel belohnt man mit 1 EUR pro Tag. Der Preis für Taxifahrten wird einfach auf den nächsthöheren Betrag aufgerundet.
Die Öffnungszeiten der Banken bewegen sich meist Mo-Fr zwischen 8 und 14 Uhr, Geschäfte haben i.d.R. von Mo-Sa von 9-14.30 und von 17.30-20.30 Uhr geöffnet, Kaufhäuser und Supermärkte meist durchgängig von 8.30-21 Uhr, samstags bis 18.30 Uhr. Museen und touristische Attraktionen können im Sommer von 8 oder 9 bis 19 Uhr, im Winter bis 17 Uhr und teilweise (weniger bekannte) auch nur bis 15 Uhr besucht werden. Montags und an Feiertagen bleiben die meisten Museen geschlossen, private Museen haben auch sonntags oft Ruhetag.
Deutsche Botschaft
Karaoli & Dimitriou 3
10675 Athen
Tel.: +30-210-7285111
Fax: +30-210-7285335
E-Mail: info@athen.diplo.de
Web: https://griechenland.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr

Österreichische Botschaft
Vasilissis Sofias 4
10674 Athen
Tel.: +30-210-7257270
Fax: +30-210-7257292
E-Mail: athen-ob@bmeia.gv.at
Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-athen
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-12 Uhr

Schweizerische Botschaft
Iassiou 2
11521 Athen
Tel.: +30-210-7230364
Fax: +30-210-7249209
E-Mail: ath.vertretung@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch/athens
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-12 Uhr
Die Spannung beträgt 230 Volt Wechselstrom, manchmal können Schwankungen auftreten. In seltenen Fällen benötigt man einen Adapter für die Steckdose, den man im Warenhaus oder Elektrogeschäft kaufen kann.
Wer Griechenland bequem und flexibel auf eigene Faust erkunden möchte, tut dies am besten mit einem Mietwagen. Reisende aus der EU benötigen dazu lediglich ihre nationale Fahrerlaubnis, Bürger der Schweiz sollten einen internationalen Führerschein vorweisen können. Die Straßen sind im Allgemeinen gut ausgebaut und größere Städte sind durch breite Schnellstraßen miteinander verbunden, für deren Nutzung eine kleine Gebühr anfällt. Schnellstraßen gibt es z.B. zwischen Athen und Thessaloniki, Athen und Patra sowie zwischen Igoumenitsa und Larissa.
Die Griechen legen zum Teil einen gewöhnungsbedürftigen Fahrstil an den Tag, man sollte sich auf riskante und unerwartete Manöver, inner- und außerorts, einstellen. Per Fähre oder Flying Dolphin gelangt man mit dem Auto auch auf die Inseln, wobei Verspätungen immer einkalkuliert werden müssen.
Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann man sich in Griechenland gut fortbewegen, z.B. mit den Bussen der Vereinigung der regionalen Busunternehmen (KTEL, https://ktelbus.com), deren Liniennetz das ganze Land abdeckt. Fahrkarten sind relativ günstig und in größeren Städten gibt es teilweise mehrere Busbahnhöfe für unterschiedliche Ziele.
Bei Taxifahrten sollte man unbedingt darauf achten, dass das Taxameter eingeschaltet ist, vor allem in Athen und Thessaloniki, für längere Fahrten über Land kann man den Preis im Voraus aushandeln. Das Schienennetz der Hellenischen Eisenbahn (OSE) ist auf das Festland begrenzt und nicht sehr gut ausgebaut (https://www.ose.gr).
Februar Die schönsten und größten Karnevalsumzüge finden in Athen, Patras, Thessaloniki und auf Zakynthos, Kefalonia und Karpathos statt.
25. März Anlässlich des Nationalfeiertages finden in ganz Griechenland Militärparaden statt.
1. Mai Am Tag der Arbeit werden im ganzen Land Umzüge und Feste veranstaltet.
Juni-August Das Athens & Epidaurus Festival ist das größte Festival Athens. Die meisten Opern, Konzerte, Theater-, Musical- oder Ballettaufführungen werden im Odeon des Herodes Atticus, dem antiken Theater, oder in dem antiken Amphitheater von Epidauros gezeigt. Parallel dazu werden auch Workshops, Tanz- und Theaterseminare angeboten (http://www.greekfestival.gr).
Juli In diesem Monat lohnt sich ein Besuch auf den Weinfesten in Dafnes, Rethymno oder Iraklion auf Kreta.
15. August An Mariä Himmelfahrt werden etliche Pilgerfahrten nach Tinos und zahlreiche Feste auf Paros, Lesbos und Karpathos veranstaltet.
September Highlight im September ist das dreitägige Folklorefestival in Nikiti auf der Halbinsel Chalkidiki.
Amtssprache: Neugriechisch
Bevölkerung: rund 11 Mio. Einwohner
Fläche: 132.000 km²
Hauptstadt: Athen (rund 721.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +30
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Eastern European Time (EET); Mitteleuropäische Zeit (MEZ) & Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) +1 Std.
In den Köpfen vieler Urlauber existiert die Vorstellung von einem Griechenland, in dem immer die Sonne scheint, doch auch in Hellas gibt es geografische und somit klimatische Unterschiede. In den Sommermonaten lacht die Sonne tatsächlich im ganzen Land fast ununterbrochen von einem meist strahlend blauen Himmel herab. Die beste Reisezeit für Aktivurlauber ist im Mai und Juni, wenn die Natur erblüht und man herrliche Wanderungen unternehmen und an Seen und Flüssen im Landesinneren sowie am Meer bereits baden kann.
Im Hochsommer (Juli, August) kann es mit Temperaturen von bis zu 45 °C im südlichen Griechenland richtig heiß werden, während es in den nördlichen Landesteilen etwas kühler bleibt. Angenehmer – auch vom Touristenaufkommen her – wird es im September bei immer noch sehr angenehmen Luft- und Wassertemperaturen. Ab Mitte Oktober wird es dann landesweit kühler und es regnet häufiger. Vor allem im nördlichen Bergland kann es recht harte Winter geben. Im Spätsommer hingegen sind die sattgrünen Bergwälder des Nordens sowie die Nationalparks Pindos in Westmakedonien und Vikos-Aoos im Nordwesten beliebte Ausflugsziele.
Ouzo - eine typisch griechische Spirituose mit Anis
In Griechenland gehört gutes Essen zum geselligen Beisammensein dazu. Üblicherweise teilt man sich zunächst eine große Vorspeisenplatte, bestehend aus gekochten weißen Bohnen in Tomatensoße, hauchdünnen, in Olivenöl gebratenen Auberginen- und Zucchini-Scheiben, gebackenem Schafskäse, Blätterteigtaschen, gefüllt mit Spinat oder Schafskäse, verschiedenen Cremes aus Feta, frittierten Sardinen oder Sardellen, einem Bauernsalat aus Tomaten, Gurken, Paprika, Oliven sowie Schafskäse und Weinblättern, gefüllt mit Reis. Dazu werden Pita, ein weiches Fladenbrot, und Tsatsiki, Joghurt mit Knoblauch, Gurkenstückchen und Olivenöl gereicht. Sehr beliebte Hauptspeisen sind Mousakás, ein Auflauf mit Hackfleisch, Auberginen und Käse überbacken sowie Stifado, ein Schmortopf aus Kalb-, Kaninchen- oder Lammfleisch, Zwiebeln und Zimtstangen. Zu den einzelnen Gängen trinkt man wahlweise griechischen Wein, Bier oder den Anisschnaps Ouzo mit Wasser und Eis. Nachspeisen, wie z.B. Baklava, ein Gebäck aus Blätterteig, Nüssen und Honigsirup oder Loukoumades, frittierte Teigbällchen mit Honigsirup, sind extrem süß.
ab1299 

Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

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Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Albanien: Wiege europäischer Kultur
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
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Ungefähre Gruppengröße:
25
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Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
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Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERGO buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

NEU: Ergänzungs-Versicherung Covid-19
Ab sofort ist die Ergänzungs-Versicherung Covid-19 schon ab 4 € pro Buchung (bis zu 9 Personen) in Kombination zu einer Reiserücktritts-Versicherung oder einem Rundum-Sorglos-Paket der ERGO Reiseversicherung (bei Neuabschluss oder bis 30 Tage vor Abreise für eine bereits abgeschlossene Einmal-Versicherung) buchbar. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

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