Andorra: Riesenerlebnis im Zwergstaat

Fünf leichte bis mittelschwere Wanderungen

Zwergstaat - mit diesem Attribut wird Andorra wohl am häufigsten assoziiert. Und tatsächlich ist das Land in den Pyrenäen mit seinen gut 75.000 Einwohnern nicht gerade das größte unter der Sonne. Für uns aber ist etwas anderes wichtiger: Andorra ist mit allein 65 Gipfeln über 2.000 Meter der „Bergstaat“ schlechthin und damit ein Wanderparadies mit unerschöpflichem Potenzial von spektakulären Aus- und Einblicken. Zur Illustration: Hätte Deutschland pro Einwohner so viele Zweitausender, müssten rund um die Zugspitze noch einmal ca. 70.000 Gipfel Platz finden.

Auf fünf leichten bis mittelschweren Wanderungen wollen wir uns dieses Paradies in seinen vielen Facetten erschließen. Dazu gehören Wege oberhalb der Baumgrenze - wo sich im Übrigen ein Drittel der Landesfläche befindet - und vorbei an glasklaren Gletscherseen, Wasserfällen und rauschenden Bächen. Wir gehen Routen durch grüne Täler mit subalpiner Flora, die so besonders und artenreich ist, dass sie unter UNESCO Naturerbeschutz steht. Wir durchwandern Tabakfelder, Dörfer und Städte, in denen einfache Bauernhäuser sich mit prächtigen Gebäuden abwechseln. Und wir erleben Weltkulturerbe im Vall Madriu-Perafita-Claror und im Dorf Os de Civis, wo wir mit einem Grillfest auf der Berghütte den Höhepunkt der Reise feiern.

Und immer wieder begegnet uns auch die Landesgeschichte des 1278 gegründeten Staates - etwa bei der Besichtigung des kleinstes Parlaments Europas in der Hauptstadt Andorra La Vella. Zwergstaat hin oder her: Andorra ist ein Riesenerlebnis.

  • Hotel im Herzen der Pyrenäen
  • Bergfest mit Musik, Getränken und Grillspezialitäten
  • Naturpark von Sorteny (UNESCO Naturerbe)

Programm

1. Tag: Anreise

Ihre Wanderreise nach Andorra beginnt mit dem Flug nach Barcelona. In der spanischen Mittelmeermetropole angekommen, fahren Sie per Transfer (ca. 2,5 Stunden Fahrtzeit) zu Ihrem Hotel im Herzen der Pyrenäen. Bei einem Willkommensgetränk gibt Ihnen Ihre örtliche Reisleitung erste Informationen zu Ihrer bevorstehende Wanderwoche. Beim anschließenden Begrüßungsabendessen haben Sie Gelegenheit, Ihre Reisegruppe in Ruhe kennenzulernen.

2. Tag: Moreno See

Heute starten Sie zu Ihrer ersten ganztägigen Wandertour zum malerischen Moreno See. Auf Ihrem Weg passieren Sie mehrere Gletscherseen in einer wilden, einsamen Umgebung und steigen dabei in die Granitzone der Pyrenäen auf. Ihr heutiges Etappenziel wird die Berghütte Ensagents sein. Nach einer ausgiebigen Verschnaufpause treten Sie den Abstieg an. Immer wieder werden Sie von malerischen Panoramablicken belohnt.

(Dauer: 5 h, Strecke: 9 km, Höhenmeter: +/- 500 m)

3. Tag: Panoramafahrt mit zwei Wanderungen

Der heutige Tag beginnt mit einer Panoramafahrt entlang des Tales Valira del Nord ins ländliche Andorra. Einen ersten Halt legen Sie im von prächtigen Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert geprägten Hauptort Ordino ein. Am Fuße des Pic de Casamanya gelegen, befindet sich die Ortschaft auf einer Höhe von 1.298 Metern. Auf Ihrer Weiterfahrt passieren Sie Tabakfelder, Wiesen mit grasenden Kühen und pittoreske romanische Kirchen. Entlang der Orte La Cortinada und El Serrat  fahren Sie ins Tal Tristaina mit einer subalpinen Flora, wie Hakenkiefer, Alpenrose und Fettkraut.

Im Naturpark von Sorteny (UNESCO Naturerbe) angekommen, unternehmen Sie eine malerische Wanderungen und genießen eine Fülle von mehr als 700 Pflanzanarten, darunter ca. 50 endemische Arten.

(Dauer: 3 h, Strecke: 7 km)

Im Anschluss fahren Sie weiter nach Llorts, bedeutend für seine zahlreichen Eisenminen. Entlang der “Ruta del Ferro” (Eisenweg) begeben Sie sich auf eine weitere kleine Tour. (Dauer: 1 h, Strecke: 4 km, Höhenmeter: +/- 126 m)

Per Bus fahren Sie im Anschluss weiter nach Pal, ein kleines Dorf mit einer Vielzahl von historischen Bauernhäusern und einer kleinen romanischen Kirche, der Kirche St. Climent de Pal. Ehe Sie Ihre Rückfahrt zum Hotel antreten, wartet ein weiterer Höhepunkt auf Sie – im wahrsten Sinne des Wortes! In 2.305 Metern Höhe passieren Sie einen der höchsten Pyrenäenpässe nahe des Coll de la Botella. An der geografischen Grenze zu Spanien genießen Sie einen fabelhaften Ausblick.

4. Tag: Tal von Incles - Bergsee Estanys de Juclar

Ihre heutige Wanderung entführt Sie in das “Tal der Tausend Blumen”, wie das Tal von Incles, ein Seitental des Riu d`Orient, auch liebevoll genannt wird. Vorbei an saftig grünen Wiesen, duftenden Blumen- und Rhododendronhängen, schroffen Felsen sowie Wasserfällen und kleinen Bächen, die von pittoresken Brücken überspannt werden, erreichen Sie in 2.294 Metern Höhe Ihr heutiges Tagesziel, den Bergsee Estanys de Juclar.

(Dauer: 6 h, Strecke: 15 km, Höhenmeter: +/- 650 m)

5. Tag: Vall Madriu-Perafita-Claror

Heute erwandern Sie einen Teil der Kulturlandschaft Vall Madriu-Perafita-Claror. Die zum UNESCO Weltkulturerbe gehörende Landschaft macht etwa 10% der Gesamtfläche Andorras aus. Zunächst passieren Sie einen bereiten, bequemen Pfad entlang des Cami de les Fonts (zu dt. Quellenweg), umgeben von einer dichten Vegetation und zahlreichen Quellen. Anschließend geht es bergauf durch Pinien- und Birkenwälder bis zum Coll Jovell, von wo aus Sie einen fantastischen Ausblick auf Andorra la Vella genießen können. Der weitere Weg führt über grob gehauene Felsblöcke hinauf zum Jovell-Pass. Durch vereinzelte Schneisen hindurch, können Sie weit in das Madriu Tal hinein blicken. Die Fontverd-Hütte, Ihr heutiges Tagesziel, befindet sich auf einem malerischen Wiesengelände in einer Talsohle auf Höhe des Madriu-Flusses.

(Dauer: 5 h, Strecke: 11 km, Höhenmeter: +/- 650 m)

6. Tag: Andorra la Vella – Grillfest

Bei einem Stadtrundgang erkunden Sie heute die Hauptstadt Andorra la Vella. In einer Höhe von gut 1.000 Metern ü. NN gilt Andorra la Vella als die höchstgelegene Hauptstadt Europas. Am Vormittag besuchen Sie das kleinste Parlament Europas, das Casa de la Vall, und besichtigen zudem die Kirche St. Esteve, deren Bau in das 11. Jahrhundert zurückreicht. Bei einem Bummel durch die malerischen Gassen der Altstadt können Sie das besondere Flair dieser Stadt genießen.

Im Anschluss an die Stadterkundung fahren Sie durch die, auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbe geführten Dörfer Aixovall und Bixessari. In der urigen Ortschaft Os de Civis erwartete Sie ein stimmungsvolles Grillfest mit Musik und zahlreichen kulinarischen Leckerbissen.

Der Rest des Tages steht Ihnen zur individuellen Verfügung.

7. Tag: Freizeit

Den heutigen Tag können Sie ganz nach Belieben gestalten. Nutzen Sie die freie Zeit, um die Annehmlichkeiten Ihres Hotels zu genießen und/oder Sie unternehmen einen Badeausflug in die berühmten Caldea Therme. Oder aber Sie entscheiden sich für eine individuelle Wander- oder Radtour. Ihre Reisebegleitung ist Ihnen sehr gern bei der Planung behilflich.

8. Tag: Heimreise

Heute heißt es Abschied nehmen von der tarumhaft schönen Bergwelt der Pyrenäen. Per Transfer fahren Sie zum Flughafen von Barcelona und treten Ihren Rückflug nach Deutschland an.

ab1139 

4*-Hotel Panorama

Lage: Das Hotel befindet sich im Zentrum der Kleinstadt Escaldes-Engordany, welche fließend in die andorrische Hauptstadt Andorra la Vella übergeht. Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe. Die bekannten Caldea Therme erreichen Sie in nur 10 Gehminuten.

Zimmer: Sämtliche Zimmer sind mit kostenfreiem WLAN, TV, Klimaanlage, Telefon, Kühlschrank und Mietsafe ausgestattet. Die Badezimmer verfügen über Dusche oder Badewanne/WC, Haartrockner und kostenlose Pflegeprodukte.

Ausstattung: Nach Ihren Wandertouren können Sie im beheizten Swimmingpool, im Whirlpool oder in der Sauna entspannen. Einen traumhaften Panoramablick auf die pyrenäische Bergwelt genießen Sie von der Sonnenterrasse aus. Regionale und internationale Küche erwartet Sie im hoteleigenen Restaurant. Zudem können Sie Cocktails und Getränke an der Hotelbar genießen.

PDF-Download (Hotel-Information)
ab1139 

Beförderung

  • Flug mit Lufthansa nach Barcelona und zurück in der Economy Class (Umsteigeverbindung)
  • Transfers Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im modernen Reisebus während der Ausflüge

Hotels & Verpflegung

  • 7 Übernachtungen im 4*-Hotel Panorama in Escaldes
  • 7 x Frühstück
  • 7 x Abendessen im Hotel
  • 1 x Mittagessen (Tag 6)

Ausflüge & Besichtigungen

  • Wanderungen: “Moreno See”, “Naturpark Sorteny”, “Tal von Incles”, “Botanische Entdeckungen” und “Panoramawege”
  • Eintritt: Casa de la Vall

Zusätzlich inklusive

  • Panoramafahrt am 3. Tag
  • Aktuelle Steuern und Sicherheitsgebühren
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Wander-/Reiseleitung während der Ausflüge
  • sz-Reisebegleitung

ab1139 

Zielland

Andorra

Trinkgelder werden in Bars und Restaurants nicht persönlich übergeben, sondern diskret auf dem Tisch hinterlassen. 5-10 % sind dabei üblich. Im Taxi wird der Betrag etwa um den gleichen Satz aufgerundet. Kofferträger und Raumpersonal freuen sich pro Gepäckstück bzw. pro Tag über 1-2 Euro Trinkgeld.
Andorra gehört nicht zur Europäischen Union. Dennoch brauchen EU-Bürger sowie Schweizer Bürger bei der Einreise kein Visum, es reicht der Reisepass oder auch nur der Personalausweis. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Alle Reisedokumente sollten bei der Einreise noch mindestens drei weitere Monate gültig sein. Für einen geplanten Aufenthalt, der über 3 Monate hinausgeht, wird eine Aufenthaltsgenehmigung benötigt.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung zu erfragen.
Bei Notfällen gelten folgende Notrufnummern: Polizei 110, Feuerwehr 118, ärztlicher Notfalldienst 116, Bergwacht 112. Bei Autopannen erreicht man die Andorra Assistencia SL rund um die Uhr unter der Nummer 860366.
Für Telefonate von Andorra aus gelten die folgenden Vorwahlen: Deutschland 0049, Schweiz 0041, Österreich 0043. Die internationale Vorwahl für Andorra ist die 00376. Bei Telefonaten vom Mobiltelefon aus können unter Umständen hohe Roaminggebühren anfallen, daher empfiehlt sich der Kauf von Telefonkarten, die in allen öffentlichen Telefonzellen genutzt werden können.
Die Strafbarkeit von Homosexualität wurde bereits 1790 aufgehoben. Daher verwundert es nicht, dass Andorra recht liberal mit der gleichgeschlechtlichen Liebe umgeht und diesbezüglich als sehr tolerant gilt. Seit 2005 gibt es die eingetragene Partnerschaft und Antidiskrimierungsgesetze schützen vor Anfeindungen im Berufsleben. Homosexuelle Paare werden in der Bevölkerung größtenteils akzeptiert und respektiert.
Frauen können sich in Andorra frei und vor allem auch alleine bewegen, ohne sich dabei in Gefahr zu begeben. Doch auch hier gilt, wie an anderen unbekannten Orten: Frauen sollten sich nachts nicht an einsamen Orten aufhalten, keine fremden Getränke annehmen und nicht per Anhalter fahren.
Andorra ist behindertenfreundlich. Körperlich eingeschränkte Personen können sich in dem Zwergstaat mit ihren Rollstühlen nahezu problemlos fortbewegen. Viele Hotels bieten dazu behindertengerechte Zimmer. Die Homepage http://www.hotelsaccessible.com ist auf behindertengerechte Hotels spezialisiert und listet für Andorra, von günstig bis teuer, zahlreiche schicke Zimmer.
Año Nuevo (Neujahr, 1. Januar); Reyes Magos (Heilige Drei Könige, 6. Januar); Día de la Constitución (Tag der Verfassung, 14. März); Viernes Santo (Karfreiag, März/April); Domingo de Resurrección (Ostersonntag, März/April); Día del Trabajo (Tag der Arbeit, 1. Mai); Lunes de Pentecostés (Pfingstmontag, Mai/Juni); Fiesta de la Asunción (Mariä Himmelfahrt, 15. August); Nostra Senyora de Meritxell (Nationalfeiertag, 8. September); Todos los Santos (Allerheiligen, 1. November); Inmaculada Concepción (Unbefleckte Empfängnis, 8. Dezember); Navidad (Weihnachten, 25. Dezember).
Geschäfte haben in der Regel montags bis freitags von 9.30-13.30 Uhr und von 16-20 Uhr, samstags von 9.30-21 Uhr und einige auch sonntags von 9.30-19 Uhr geöffnet. Banken öffnen ihre Türen unter der Woche von 10-13 Uhr und von 15-17 Uhr, samstags von 10-12 Uhr. Museen sind montags bis samstags von 9.30-13 Uhr und von 15-18 Uhr zugänglich sowie sonntags von 9-13 Uhr.
Für Andorra liegen keine speziellen Impfhinweise vor. Generell sollte für Kinder und Erwachsene vor Auslandsreisen ein ausreichender Impfschutz bestehen. Darunter fallen insbesondere Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, MMR und Hepatits B. Bei Ausflügen in ländliche Gegenden kann eine Influenza-Impfung sinnvoll sein. Wanderfreunde sollten in den Monaten von April bis Oktober vor allem auf ausreichenden Schutz vor Zecken achten.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland
Avinguda Meritxell, n° 75
Edifici Quars, 4a planta
AD500 Andorra la Vella
Tel.: +376-874-900
Fax: +376-874-918
E-Mail: andorra-la-vella@hk-diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-13 Uhr und 15-19 Uhr

Consulat de Suisse
Crowne Plaza Andorra
Carrer Prat de la Creu, 88
500 Andorra la Vella
Tel.: +376-871-385
Fax: +376-871-332
E-Mail: andorra@honrep.ch

Österreich hat keine direkte Vertretung, zuständig für die Region Andorra ist folgende:

Österreichische Botschaft
Paseo de la Castellana 91
28046 Madrid
Tel.: +34-91-5565315
Fax: +34-91-5973579
E-Mail: madrid-ob@bmeia.gv.at
http://www.aussenministerium.at/madrid
In Andorra beträgt die Netzspannung 220 Volt. Die Steckdosen sind häufig für zweipolige Stecker geeignet, doch finden sich auch dreipolige Anschlüsse. Die Mitnahme eines Adapters ist daher empfehlenswert.
Die medizinische Versorgung ist gut, Ärzte und Kliniken sind sehr gut ausgestattet. Es heißt schließlich nicht umsonst, dass die Lebenserwartung der Andorraner mit 83,5 Jahren eine der höchsten weltweit ist. Vor Antritt der Reise sollte geprüft werden, ob die Krankenkasse Auslandsreisen abdeckt oder ob eventuell Zusatzleistungen für den Aufenthalt gebucht werden müssen.
Das Fürstentum ist zollfreies Gebiet. Landes- und Fremdwährung darf unbegrenzt eingeführt werden. Es gibt keine Beschränkungen hinsichtlich der Einfuhr von Waren. Die Nachbarländer Spanien und Frankreich führen bei der Durchreise jedoch evtl. strenge Kontrollen durch. Von Andorra in ein EU-Land (z.B. Deutschland, Österreich) dürfen u.a. folgende Produkte abgabefrei eingeführt werden: 1.000 g Kaffee oder 400 g Extrakte, 200 g Tee oder 80 g Extrakte, 300 Zigaretten oder 75 Zigarren oder 150 Zigarillos oder 400 g Pfeifentabak, 1,5 l Spirituosen (mehr als 22 Vol.-%) oder 3 l Likör (weniger als 22% Vol.-%) bzw. 5 l Tafelwein sowie Geschenke bis zu 300 EUR. Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise in die Schweiz sind 250 Zigaretten oder Zigarren, 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke, wobei der Gesamtwert der mitgebrachten Waren 300 CHF nicht überschreiten darf. Darüber hinaus gilt für alle Länder: Bestimmte Waren wie Arznei- und Betäubungsmittel, jugendgefährdende und verfassungswidrige Medien, Fälschungen oder Produkte aus der Tier- und Pflanzenwelt (z.B. Elfenbein oder Krokodilleder) unterliegen stets Genehmigungspflichten oder Verboten.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter http://www.zoll.de.
Andorra hat selber keinen Flughafen, daher reisen Touristen über Barcelona oder Toulouse-Blagnac an, um dann mit internationalen Buslinien in das Fürstentum weiterzureisen. Der Zwergstaat weist über 250 km Straße auf, doch findet sich darunter keine einzige Autobahn. Die sechs Hauptstraßen und zahlreiche Sekundärstraßen sind jedoch größtenteils gut ausgebaut und verbinden die vielen kleinen, andorranischen Ortschaften miteinander. Außerhalb dieser Gemeinden beträgt die Höchstgeschwindigkeit 90 km/h, innerhalb bebauter Gemeinden ist Tempo 40 das Limit.
Wer kein Auto zur Verfügung hat, nutzt einfach den öffentlichen Nahverkehr Clipol, der die kleinen Orte mit dem Zentrum verbindet. Acht Buslinien verkehren dafür täglich in und um die Hauptstadt Andorra la Vella. Taxistände sind dagegen eine wahre Seltenheit, doch über die Zentrale lassen sich auch diese problemlos und schnell an den jeweiligen Aufenthaltsort bestellen.
Februar Während des Karnevals von Encamp wird es bunt in der kleinen Ortschaft im Zentrum Andorras. Dann ziehen viele kleinere Veranstaltungen rund um die 5. Jahreszeit zahlreiche Besucher an.
Mai Aplec ist katalanisch und bedeutet „Zusammenkunft“. Am letzten Samstag im Mai versammeln sich zahlreiche Gemeindemitglieder zunächst zu einer morgendlichen Messe, um danach zum Feiern und zum Tanzen in das kleine Dorf Canòlich zu ziehen.
Juli Das traditionelle Rosenkranzfest findet jeweils am 1. Sonntag im Juli im Dorf Ordino statt. Am Vorabend pflücken die jungen Männer des Ortes dafür auf den Blumenfeldern die schönsten roten Rosen, die sie dann am darauf folgenden Tag an die Damen der Gemeinde verschenken.
8. September Das Fest der Heiligen Jungfrau von Meritxell ist nicht nur ein Tag zur Ehrung der andorranischen Schutzheiligen; das Datum markiert auch den Nationalfeiertag des Fürstentums, den Tag der Unabhängigkeit. Den Anlässen gebührend finden an diesem Tag im gesamten Staat zahlreiche Festivitäten und Paraden statt.
Dezember Zur Einstimmung auf die besinnliche Weihnachtszeit lockt der Jahrmarkt der Heiligen Lucia mit zahlreichen hübsch dekorierten Ständen.
Auf Grund der Lage in den östlichen Pyrenäen herrscht ein relativ gemäßigtes Gebirgsklima. Im Winter liegen die Temperaturen um den Gefrierpunkt und versprechen eine recht milde Witterung. Im Sommer werden Temperaturen von bis zu 26°C erreicht. Enorme Höhenunterschiede, von 840 m N.N. bei Sant Julià de Lòria bis zu 2.946 m N.N. auf dem Berg Coma Pedrosa, sorgen jedoch für große Temperaturunterschiede.
Für Natur- und Wanderfreunde sind die Monate Juni und Juli die beste Reisezeit. Mai und August sind dagegen die regenreichsten Monate, die für ein eher feuchtes und kühles Klima sorgen. Wintersportfreunden sind die Monate von Dezember bis April zu empfehlen.
Amtssprache: Katalanisch
Bevölkerung: rund 85.000 Einwohner
Fläche: 468 km²
Hauptstadt: Andorra la Vella
Landesvorwahl: +376
Währung: Euro (EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Kulinarisch hat der kleine Pyrenäen-Staat so einiges zu bieten. Über 350 Restaurants bieten Einheimischen und Touristen alles, was es an internationalen Küchen gibt. Von japanisch bis französisch lässt sich hier für jeden Geschmack garantiert das richtige Haus finden. Doch wer einmal das Fürstentum Andorra besucht, der sollte sich nicht mit internationalen Gerichten aufhalten, sondern die ganze Bandbreite der exzellenten andorranischen Küche ausprobieren.
Vor allem in den etwa 25 Bordas, die in den Bergen liegen, werden Gäste mit einheimischen Köstlichkeiten geradezu verwöhnt. Dort genießt man u.a. fangfrische Flussforellen, Bull (Blutwurst) und Busbe (Mettwurst) mit Knoblauchmayonnaise und frisch gepflückten Pilzen oder Spezialitäten wie Trinxat und Tupi-Käse. Auf keinen Fall verpassen sollte man die grandiosen Kalbsfleischgerichte, die auf Grund eines speziellen Zucht- und Fütterungsprogramms der Tiere ein eigenes, streng kontrolliertes Qualitätssiegel tragen dürfen.

Transitland

Spanien

Je komfortabler und moderner das Hotel, desto wahrscheinlicher ist es, dass es behindertengerecht ausgestattet ist. Im offiziellen Hotelverzeichnis (Guía de Hoteles) signalisiert ein Symbol, ob das Haus barrierefrei zugänglich ist. Behinderte, die einen Urlaub planen, können sich auch an die Selbsthilfeorganisation Mobility International Schweiz wenden: Froburgstr. 4, 4600 Olten, Tel.: +41-62-2126740, Fax: +41-62-2126739, E-Mail: info@mis-ch.ch, http://www.mis-ch.ch.
Es gibt keine speziellen Impfvorschriften für Spanien. Neben einer Überprüfung bzw. Auffrischung der Standardimpfungen (Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza) kann jedoch bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen etc.) auch eine Impfung gegen Hepatitis A und B sinnvoll sein.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Landesweit für Polizei, Feuerwehr und Notarzt: Tel. 112
Ohne Passkontrolle können Bürger der Staaten einreisen, die das Schengener Abkommen unterzeichnet haben, darunter auch Deutsche und Österreicher; auch sie sollten allerdings einen Personalausweis oder Reisepass mitführen. Schweizer müssen die Identitätskarte oder den Reisepass vorweisen. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Obwohl in der Öffentlichkeit oft abschätzig von Homosexualität gesprochen wird, wird sie von der Mehrheit der spanischen Gesellschaft, besonders von der jungen Generation, weitgehend akzeptiert. Spanien war 2005 das dritte Land weltweit, das Homosexuellen die Ehe und die Adoption ermöglichte. Eine lebendige Transvestiten- und Schwulenszene in privaten Clubs und Bars gibt es in den meisten größeren Städten, vor allem in Madrid, Barcelona, Valencia und Cádiz, aber auch in Ferienorten wie z.B. dem katalanischen Badeort Sitges, auf Gran Canaria und Teneriffa.
Allein reisende Frauen haben in Spanien keine außergewöhnlichen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Allgemeine Gefahrensituationen wie Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge allein auf der Straße oder im Park sind - wie in anderen europäischen Ländern auch - zu vermeiden. Auf Grund des verbreiteten Machismo müssen sie sich jedoch auf bestimmte Reaktionen wie Pfiffe, anzügliche Gesten und Rufe gefasst machen, insbesondere wenn sie den Klischeevorstellungen der spanischen Männer als große schlanke Blondine entsprechen. Ein Ehering schützt allein reisende Frauen in Spanien nicht unbedingt vor potenziellen Eroberungsversuchen der Männer.
Das Bedienungsgeld ist in der Hotel- oder Restaurantrechnung inbegriffen. Es ist jedoch üblich, Kellnern bei Zufriedenheit mit dem Service 5-10 % Trinkgeld (propina) zu geben. Auch in Bars und Cafés lässt man ein paar Münzen auf dem Wechselgeldteller liegen.
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Als Richtmengen gelten: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak, 10 l Spirituosen bzw. alkoholhaltige Süßgetränke (Alkopops), 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, wovon maximal 60 l Schaumwein sein dürfen, und 110 l Bier. Kaffee und kaffeehaltige Erzeugnisse sind bis 10 kg ebenfalls zollfrei. Für Parfüm gelten keine Mengenbegrenzungen. Bargeld und gleichgestellte Zahlungsmittel (z.B. Sparbücher, Schecks/Reiseschecks) dürfen unbeschränkt ein- und ausgeführt werden, müssen aber ab einem Wert von 10.000 EUR auf Befragen mündlich angegeben werden.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Zwischenerzeugnisse oder 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen über 17-Jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g andere Tabakerzeugnisse sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 % Vol. und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 % Vol. zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inklusive Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Bei der Einreise auf die Kanarischen Inseln gibt es keine Zollkontrollen, da diese als Freihandelszone einen Sonderstatus innerhalb der EU genießen. Für die Rückreise von den Kanaren sowie von Ceuta und Melilla gelten folgende Bestimmungen: Über 17-Jährige dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahren bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Rückreise in die Schweiz gelten die o.g. Bestimmungen.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Informationen auch unter https://www.zoll.de.
Año Nuevo (Neujahr, 1. Januar); Reyes Magos (Heilige Drei Könige, 6. Januar); Viernes Santo (Karfreitag, März/April); Domingo de Resurrección (Ostersonntag, März/April); Día del Trabajo (Tag der Arbeit, 1. Mai); Fiesta de la Asunción (Mariä Himmelfahrt, 15. August); Día de la Hispanidad/El Pilar (Nationalfeiertag, 12. Oktober); Todos los Santos (Allerheiligen, 1. November); Día de la Constitución (Tag der spanischen Verfassung, 6. Dezember); Navidad (Weihnachten, 25. Dezember).

Darüber hinaus gibt es in Spanien eine Vielzahl an regionalen Feiertagen.
Die Netzspannung beträgt im Regelfall 230 Volt Wechselstrom. Für Geräte mit Schukosteckern benötigt man einen Adapter.
Banken: Mo-Fr 8.30-14 Uhr, im Winter auch Sa bis 13 Uhr. Die meisten Geschäfte haben Mo-Sa 9.30-13.30 Uhr und 16.30-20 Uhr geöffnet, Kaufhäuser und Einkaufszentren durchgehend 10-21/22 Uhr. Ein Ladenschlussgesetz gibt es nicht. Museen schließen in der Regel am Montag und Sonntagnachmittag. Viele Restaurants haben am Sonntagabend und Montag geschlossen.
Adressen deutschsprachiger Ärzte können Sie an der Hotelrezeption oder bei Ihrer Botschaft erfragen. Im Krankheitsfall stehen neben Arztpraxen auch staatliche Gesundheitszentren (centros de salud) zur Verfügung. Die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC), die Ihnen Ihre Krankenkasse ausstellt, berechtigt zur Behandlung in Spanien und sollte direkt beim Arzt oder im Krankenhaus abgegeben werden. Prüfen Sie vor der Abreise, ob Ihre Krankenversicherung eine ärztliche Behandlung im Ausland ausreichend abdeckt und ob Sie über eine Versicherung für den Fall eines medizinisch notwendigen Rücktransports verfügen.
Deutsche Botschaft
Calle de Fortuny 8
28010 Madrid
Tel.: +34-91-5579000
Fax: +34-91-3102104
E-Mail: info@madrid.diplo.de
Web: http://www.madrid.diplo.de

Österreichische Botschaft
Paseo de la Castellana 91
28046 Madrid
Tel.: +34-91-5565315
Fax: +34-91-5973579
E-Mail: madrid-ob@bmeia.gv.at
Web: http://www.bmeia.gv.at/botschaft/madrid.html
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-13 Uhr

Schweizerische Botschaft
Calle de Núñez de Balboa 35 A (Edificio Goya)
28001 Madrid
Tel.: +34-91-4363960
Fax: +34-91-4363980
E-Mail: mad.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/spain
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-13 Uhr
Für Reisende, die das Land auf eigene Faust erkunden wollen, ist das Auto das bequemste Verkehrsmittel. Falls man nicht mit dem eigenen PKW angereist ist, bekommt man überall einen Mietwagen. In Städten und Ferienorten gibt es sowohl international bekannte als auch spanische Mietwagenunternehmen. Ein Preisvergleich empfiehlt sich. Der Abschluss einer Vollkaskoversicherung ist in Spanien Pflicht. Insbesondere in den Städten bewährt es sich, den Wagen in Parkhäusern zu parken, damit man vor dem Abschleppen sicher ist. Das Straßennetz ist gut ausgebaut, die gebührenpflichtigen Autobahnen (autopistas) werden durch vierspurige Schnellstraßen (autovías) ergänzt. Viele Landstraßen (carreteras) wurden modernisiert.
Wer ohne Auto reisen möchte, kann auf ein gut organisiertes Busnetz zurückgreifen. Regionale Busunternehmen bringen Reisende zu einem fairen Preis bequem - und meist klimatisiert - in alle wichtigen Orte. Weniger dicht ist das Schienennetz, doch verbinden preiswerte Züge alle größeren Städte miteinander; Hochgeschwindigkeitszüge verkehren u.a. zwischen Madrid und Sevilla bzw. Málaga. Ein besonderes Erlebnis ist die Reise mit der Nostalgiebahn „El Transcantábrico".
Spanien weist ausgeprägte, jedoch unterschiedliche Klimazonen auf. Im Norden ist das Klima eher gemäßigt, während der Süden extrem heiß und trocken ist. Für Andalusien und die Mittelmeerküste sind somit trockene Sommer mit Höchstwerten über 40 °C typisch; in diesen Regionen sind die Winter mild und sehr regenreich. In der kastilischen Hochebene bestimmen von Mai bis September oft unerträgliche Hitze und im Winter kalte Stürme das Wetter. An der nördlichen Atlantikküste herrscht maritimes Klima mit ganzjährig hohen Niederschlägen, milden Wintern und mäßig warmen Sommern vor. Schnee fällt in den Hochlagen der Sierra Nevada, der Sierra de Guadarrama und in den Pyrenäen.
Beste Reisezeit für den nördlichen Teil des Landes sind die Sommermonate; für die Balearen, Madrid und Barcelona empfehlen sich die Monate März bis Juni und Mitte September bis Oktober. Den Süden des Landes besucht man der großen Hitze wegen besser nicht im Sommer. In puncto Kleidung ist man mit dem Zwiebelschalen-Modell immer gut beraten. Vor allem in den Küstengebieten kann bei starkem Wind die lange Hose oder der extra Pullover sehr nützlich sein. Eine Regenjacke sollte besonders in den Herbst- und Wintermonaten nicht im Gepäck fehlen.
Flamenco-Tänzerinnen auf der Feria de Córdoba
Mai San Isidro ist das bedeutendste Fest in Madrid. Insgesamt neun Tage stehen Stierkämpfe, Partys, Konzerte und Märkte auf dem Programm, angefangen vom Freitag vor dem 15. Mai bis zum darauf folgenden Sonntag.
Juni/Juli Drei Tage lang herrscht in Barcelona Ausnahmezustand. Sónar heißt das größte Festival der elektronischen Musik in Europa, das jährlich rund 80.000 Zuschauer anlockt (https://sonar.es).
Juli Fans der alternativen Musik sind auf dem Festival Internacional de Benicàssim gut aufgehoben (https://fiberfib.com).
Berühmte Jazzfestivals sind Jazzaldia in San Sebastián (https://heinekenjazzaldia.eus) und das Festival de Jazz in Vitoria-Gasteiz (https://www.jazzvitoria.com).
Juli-August Opern, Theater- und Ballettaufführungen stehen auf dem Programm des Festival Internacional de Santander (http://festivalsantander.com).
August Im Mittelpunkt des Festival Internacional del Cante de las Minas in Murcia steht Flamenco (https://festivalcantedelasminas.org).
Spanische Paella
Eine typische Vorspeise in Andalusien ist Gazpacho, eine kalte Gemüsesuppe. Unbedingt kosten sollte man auch den andalusischen Sherry. In Málaga dominieren Fisch und Meeresfrüchte, vor allem aber Garnelen die Speisekarten. Delikatessen der baskischen Küche sind Bacalao a la Vizcaina, Stockfisch in Paprikasoße, Caracolillos oder Karakelas, Meeresschnecken, und Marmitako, ein Thunfisch-Kartoffel-Eintopf.
Die galicische Küche hat folgende Spezialitäten zu bieten: Empanada, mit Fisch oder Fleisch gefüllte Teigtaschen, Pulpo a Feira, gekochte Krake mit Öl und Paprikapulver, serviert mit Kartoffeln und als Nachspeise die Tarta de Santiago, eine Mandeltorte. Auf den katalanischen Speisekarten findet man Arròs Negre, schwarzen Reis mit Tintenfischstücken und Botifarra amb Mongetes, eine grobe Bratwurst, serviert mit weißen Bohnen.
In der Region Valencia wird Paella mit Safranreis, Huhn, Schweinerippe, Kaninchen und Gemüse zubereitet. Tapas sind überall in Spanien erhältlich, hauptsächlich Oliven, Fleischklößchen, frittierte Sardellen und Pflaumen im Speckmantel. Der wohl bekannteste spanische Wein ist der Rotwein aus Rioja.
Amtssprache: Spanisch, regionale Amtssprachen: Aranesisch, Baskisch, Galicisch und Katalanisch
Bevölkerung: rund 46,7 Mio. Einwohner
Fläche: 505.990 km²
Hauptstadt: Madrid (rund 3,4 Mio. Einwohner)
Landesvorwahl: +34
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
ab1139 

Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Hinweis zum Reiseverlauf:

Änderungen des Reiseverlaufs aufgrund des Wetters oder unvorhergesehener Ereignisse bleiben dem Wanderreiseleiter vorbehalten.

Hinweis zum Schwierigkeitsgrad:

Eine gute Kondition, normale Wandererfahrung und Trittsicherheit sind erforderlich.
Die Wanderungen haben leichtes bis mittleres Schwierigkeitsniveau. Manchmal führt der Weg über schmale Pfade, Steilstufen und Engstellen. Trekking- bzw. Bergschuhe mit guter Profilsohle sind unbedingt erforderlich. Wanderstöcke sind außerdem zu empfehlen.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

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Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Andorra: Riesenerlebnis im Zwergstaat
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
20
Ungefähre Gruppengröße:
22
  • auf/zu

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