China: Als Glückskeks durchs Reich der Mitte

Höhepunkte Chinas erleben!

So symbolträchtig die chinesischen Schriftzeichen und Horoskope, so geheimnisvoll das Land. Ein Land? Nein, ein Gigant! Geprägt von den drei großen K – Konfuzianismus, Kommunismus und Kapitalismus – bringt China völlig gegensätzliche Weltanschauungen unter einen Hut. Und wächst weiter. Eine riesige Nation im Aufbruch zur Wirtschaftsmacht. Ein knallbunter Fächer aus uralten Dynastien, Traditionstreue und architektonischer Superlative.

Brechen Sie auf ins Land der Pandas und sein schillerndes Kontrastprogramm. Im modernen Beijing, der Olympiastadt von 2008, im von Teeplantagen umgebenen Hangzhou und im quirligen Shanghai kratzen die Hochhäuser am Himmel, während im ursprünglichen Xi´an die Uhren langsamer ticken. Sie erleben ultramoderne Architektur neben uralten Tempelanlagen, beeindruckende Skylines ebenso wie gedrungene Pagoden, herrliche Buddha-Statuen und zauberhaft angelegte Gärten. Alles, was im Reich der Mitte Rang und Namen hat, werden Sie live erleben: den Platz des Himmlischen Friedens, die Große Chinesische Mauer, den imposanten Shaolin-Tempel von Zhengzhou, die berühmte Terrakotta-Armee in Xi´an, den Jade-Buddha-Tempel von Shanghai, eine idyllische Floßfahrtfahrt auf dem Li-Fluss.

Sie werden überrascht sein, wie stark sich das aufstrebende China weiterhin an seinen historischen Wurzeln festhält. Da freut sich der dickbauchige China-Buddha und schiebt sich einen Glückskeks in die Hamsterbacken. Auch Sie werden sich als Glückskeks fühlen auf dieser unvergesslichen Rundreise, die keine Wünsche offen lässt.

  • Große Mauer bei Peking (UNSECO-Weltkulturerbe)
  • Shaolin-Tempel in Zhengzhou
  • Terrakotta-Armee in Xi`an
  • Floßfahrt auf dem Li-Fluss
  • Teezeremonie in Hangzhou

Programm

1. Tag: Anreise nach Peking

Ihre Reise ins ferne China beginnt bereits an der Haustür mit dem Transfer zum Flughafen, von wo aus Sie via Frankfurt oder München in Richtung Peking abheben.

2. Tag: Ankunft in Peking

Sie erreichen die Hauptstadt Chinas am frühen Vormittag. Um dem Jetlag vorzubeugen, beginnen Sie sofort mit einer ersten Besichtigungstour durch das auf eine dreitausendjährige Geschichte zurückblickende Beijing und besuchen den Sommerpalast im Nordwesten der Stadt. Der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Besuchermagnet spiegelt die Höhepunkte chinesischer Gartenbaukunst wieder. Idyllisch am Kunming-See gelegen begeistern mannigfaltige Pavillons, Brücken und Wandelgänge mit filigranen Schnitzereien und Kunstgalerien.

Am Abend schlendern Sie entlang der berühmten Wangfujing-Straße im Stadtbezirk Dongcheng, bekannt für seine unzähligen Restaurants, Cafés und Läden. In einem lokalen Restaurant werden Sie dann auf kulinarische Weise willkommen geheißen und erhalten eine erste Einführung in die bunte Vielfalt der chinesischen Küche, deren regional unterschiedlichen Einflüsse Sie während der bevorstehenden Reise kennenlernen und mit Sicherheit auch lieben lernen werden. Wèikǒuhǎo! Guten Appetit!

3. Tag: Verbotene Stadt und chinesische Tradition

„Der mit den Flügeln schwingende Kranich“, „den Vogel beim Schwanz fassen“ oder „über den Rücken des Pferdes streichen“ sind für Sie Böhmische Dörfer? Dann lernen Sie bei einer Einführung in die chinesische Bewegungskunst des Tai Chi was sich hinter diesen und einer Vielzahl weiterer Phrasen verbirgt! Am Himmelstempel werden Sie von einem Meister des Tai Chi in Empfang genommen und erlernen erste Bewegungsabläufe dieser für Entspannung sorgenden Tradition.

Bei der anschließenden Besichtigung der Tempelanlage, die den Ming- und Qing-Dynastien für das Erntegebet diente, erhalten Sie einen Einblick in die einzigartige Architektur und Landschaftsgestaltung chinesischer Baukultur. Das Herzstück der Anlage bildet die von einer imposanten Marmorterrasse umgebene, kreisrunde „Halle der Ernteopfer“.

Im Anschluss besuchen Sie die sagenumwobene „Verbotene Stadt“. Zuvor passieren Sie den Tian`anmen-Platz („Platz des Himmlischen Friedens“). Der sowohl im positiven als auch negativen Sinne geschichtsträchtige Platz wird im Osten vom Chinesischen Nationalmuseum und im Westen von der Großen Halle des Volkes begrenzt. Beim Passieren des Tors des Himmlischen Friedens, dem Haupteingang der Verbotenen Stadt, wird man durch ein monumentales Porträt Mao Zedongs begrüßt, der am 01. Oktober 1949 an Ort und Stelle die Unabhängigkeit Chinas proklamierte.

Im Rahmen einer Führung durch die 890 Paläste umfassende Anlage erhalten Sie einen Einblick in das Wirken und Leben der chinesischen Kaiserfamilien und deren Hofstaat. Eine Großzahl an Palästen erglänzt mittels teilvergoldeter Dächer in strahlendem Gelb, der Symbolfarbe des chinesischen Kaisers.

Zum Ausklang des Tages haben Sie Gelegenheit, eine Seidenfabrik zu besuchen ehe Sie in einem lokalen Restaurant zu Abend essen.

4. Tag: Große Chinesische Mauer und Olympiapark

Heute erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt chinesischer Baugeschichte. Sie fahren in das ca. 50 Kilometer von Peking entfernte Juyongguan und besichtigen einen der drei größten Übergänge der Chinesischen Mauer. Sie werden die Möglichkeit haben, einen winzigen Bruchteil des insgesamt über 21.000 Kilometer langen Bauwerks zu erklimmen. In einer chinesischen Volksweisheit heißt es: "Wer nicht auf die große Mauer gestiegen ist, ist kein wahrer Held."

Auf Ihrer Rückfahrt in die Millionenmetropole Peking machen Sie Halt an einer Jade-Manufaktur und am für die Olympischen Sommerspiele 2008 erbauten Olympia-Park, wo Sie das weltweit unter dem Namen „Vogelnest“ Bekanntheit gewonnene Nationalstadion und das Nationale Schwimmzentrum, auch unter dem Spitznamen „Wasserwürfel“ bekannt, von außen sehen werden.

Am Abend erwartet Sie ein kulinarischer Klassiker schlechthin: Peking-Ente. Die Art und Weise der Zubereitung und Präsentation unterscheidet sich dabei grundlegend von der des Ihnen bekannten China-Restaurants um die Ecke. Denn es werden keine vorportionierten Entenbrüste auf Gemüse und Reis in süßsaurer Soße gereicht, sondern eine ganze Ente, künstlerisch auf einem kleinen Servierwagen angerichtet, an den runden Esstisch gefahren und vom Koch persönlich vor den Augen der Gäste tranchiert. Mit zahlreichen Gewürzen mariniert sowie mit Honig und Malzzucker gesüßt, gart das Federvieh über mehrere Stunden. Die einzigartig knusprige Haut resultiert zudem aus einer besonderen Art der Schlachtung. Die mundgerechten Stückchen der Ente werden zusammen mit Gurke, Frühlingszwiebel und einer speziellen Sojasoße in kleine Pfannkuchen eingerollt und dann verspeist. Ein Hochgenuss!

5. Tag: Zugfahrt nach Zhengzhou – Shaolin-Tempel – Luoyang

Heute verlassen Sie Peking und fahren per Hochgeschwindigkeitszug nach Zhengzhou (ca. drei Stunden Fahrtzeit), um den namhaften Shaolin-Tempel der Stadt zu besichtigen. Er gilt als Geburtsstätte der Kampfkunst des Shaolin-Kung Fu und als eines der wichtigsten buddhistischen Klöster des Landes. Die malerisch in das bergige Umland eingebettete Anlage umfasst zahlreiche Pagoden, Hallen und Tore. Zu erreichen ist die von Wald umgebene Tempelstätte entweder zu Fuß oder per Seilbahn. Wir wählen die zweite Variante und genießen einen herrlichen Ausblick über die hiesige Landschaft. Neben architektonischen Meisterleistungen wird Sie eine Kampfvorführung der Shaolin-Mönche begeistern.

Im Anschluss fahren Sie mit dem Bus weiter nach Luoyang (ca. zwei Stunden Fahrtzeit), eine der vier großen alten Hauptstädte Chinas.

6. Tag: Longmen-Grotten, Zugfahrt nach Xi`an

Nach dem Frühstück brechen Sie zu den 13 Kilometer südlich von Luoyang befindlichen Longmen-Grotten auf. Nach einer Bauzeit von ca. 400 Jahren entstanden zwischen dem Longmen- und dem Duft-Berg mehr als 100.000 Buddhastatuen mit mehr als 2.800 Inschriften. Während die kleinste Statue gerade mal zwei Zentimeter hoch ist, misst die größte Statue stolze 17 Meter. Pittoresk am Fluss Yi gelegen, zählen die Grotten und Höhlen seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Anschließend geht es zum Bahnhof von Luoyang, wo am frühen Nachmittag ihr Zug nach Xi`an abfährt. Nach weniger als zwei Stunden Fahrt in Richtung Westen erreichen Sie die geschichtsträchtige Millionenmetropole und früheren Ausgangspunkt der Seidenstraße. Nach einem Bummel durch das muslimische Viertel kehren Sie am Abend in ein lokales Restaurant ein.

7. Tag: Terrakotta-Armee, Kleine Wildganspagode und Kalligraphie

Ein weiterer Höhepunkt der Reise erwartet Sie mit dem heutigen Besuch des Mausoleums Kaisers Qín Shǐhuángdì. Weltweite Bekanntheit errang die Grabanlage seine tönernen Soldatenfiguren, die sogenannte „Terrakotta-Armee“. Die insgesamt knapp 8.000 Figuren sind zwischen 1,85 Meter und 2 Meter groß und zeugen von einer unglaublich detailgetreuen Ausarbeitung. Die Grabkrieger wurden auf unterschiedliche Gruben aufgeteilt, wobei keine Figur der anderen gleicht. Sie variieren in Haltung, Ausstattung und Gesichtszügen. In der angrenzenden Werkstatt werden die Soldaten mit liebevoller Präzision restauriert. Fertig rekonstruierte Figuren erstrahlen in neuer Farbpracht und lassen das Ausmaß der ursprünglichen Fertigungsqualität erahnen.

Weiterer Programmpunkt des Tages ist die Besichtigung der im 7. Jahrhundert erbauten Kleinen Wildganspagode mit einer Einführung in die chinesische Kalligraphie, die „Kunst des Schönschreibens“.

Am Abend genießen Sie einen traditionellen Jiaozi-Schmaus. Die gedämpften Teigtaschen können mannigfaltig gefüllt werden und sind ein Muss für jeden China Besucher.

8. Tag: Flug nach Guilin – Schilfrohrflötenhöhle und Elefantenrüsselberg

Am frühen Morgen fliegen Sie von Xi´an nach Guilin (ca. zwei Stunden Flugzeit). Die „Stadt des Duftblütenwaldes“ liegt malerisch zwischen Hügeln eingebettet am Li-Fluss (Li Jiang) und verdankt ihren Namen den zahlreichen Osmanthus-Bäumen (Duftblüten) in dieser Region.

Sie begeben sich direkt in das Umland von Guilin und besichtigen die sogenannte Schilfrohrflötenhöhle. Der Name dieser Höhle bezieht sich auf den am Eingang wachsenden Bambus, der sich für das Anfertigen von Flöten eignet. Mit einer Tiefe von 240 Metern können die Besucher insgesamt rund 500 Meter weit in die Höhle hineinlaufen. Einige Kilometer entfernt erhebt sich der Elefantenrüsselberg, der mit seiner Form an einen am Wasser trinkenden Elefanten erinnert. Die gesamte Region ist von mannigfaltigen Karstfelsen geprägt, durch die sich malerisch der Li-Fluss schlängelt. Zahlreiche Nebenflüsse und Kanäle verleihen diesem Landstrich einen fast mystischen Charme.

Nach dem Halt an einer Perlenzucht kehren Sie für das Abendessen in ein lokales Restaurant ein.

9. Tag: Yangshuo – Floßfahrt

Nach dem Frühstück brechen Sie nach Yangshuo auf (ca. 80 Minuten Fahrtzeit). Durch die besondere Dichte an Karstformation ist das Örtchen beliebter Ausgangspunkt für Schifffahrten auf den Li-Fluss. Wir besteigen an dieser Stelle traditionelle Bambusflöße und genießen seicht dahin schippernd die traumhafte Karstlandschaft. Zurück an Land schlendern Sie entlang der West Street von Yangshou, der ältesten Straße des Städtchens, mit einer schier endlosen Anzahl von Souvenirläden, Bars, Teehäusern und Boutiquen.

Zurück in Guilin genießen Sie ein Abendessen in einem lokalen Restaurant.

10. Tag: Longsheng – Huangluo Yao

Heute erkunden Sie die nördliche Umgebung von Guilin und fahren nach Longsheng (ca. 80 Minuten Fahrtzeit). Bei einem Abstecher zu den Longji-Reisterrassen erhalten Sie einen Einblick in den charakteristischen Reisanbau der Region. Die seit der Yuan-Dynastie existierenden Reisfelder erinnern durch ihre treppenartige Formierung an die Wirbelsäule eines Drachen, so auch die Übersetzung der chinesischen Bezeichnung „Longji“. Die grünen Treppenstufen reichen mit unter in eine Höhe von bis zu 1.000 Metern! Die fast schon mystische Ausstrahlung dieser jahrhundertealten Kulturlandschaft lässt Sie einen Hauch ursprünglichen ländlichen Chinas erahnen, insbesondere, wenn langhaarige Frauen in bunten Trachten ihre tägliche Arbeit auf den Feldern antreten. Die Bewohner der Bergdörfer in dieser regenreichen Region gehören der Jiao-Minderheit an. Die Frauen der Jiao tragen ihre bis zu 160 cm langen Haare in um den Kopf gewickelten Zöpfen. Eine kleine Vorstellung dieser prachtvollen langen Haare wird Ihnen im Dorf Huangluo Yao geboten.

Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Guilin, wo Sie in einem lokalen Restaurant zu Abend essen.

11. Tag: Flug nach Hangzhou – Bootsfahrt auf dem West-See

Heute fliegen Sie von Guilin nach Hangzhou, sechs Millionen Einwohner Metropole im Osten des Landes (ca. 2,5 Stunden Flugzeit). Während einer Bootsfahrt auf dem 650 Hektar großen West-See genießen Sie die landschaftliche Szenerie, die bereits vor hunderten von Jahren von Dichtern und Denkern in ihrer Schönheit gepriesen wurde. Einer Legende nach entstand der See durch eine vom Himmel herabgefallene Perle, um die sich ein Drache und ein Phönix gestritten hatten.

Am Abend können Sie sich von den Köstlichkeiten der ostchinesischen Küche überzeugen, die als äußerst vielseitig und saisonal variierend gilt.

12. Tag: Tee – Pagode der Sechs Harmonien – Lingyin-Tempel

Nach dem Frühstück besichtigen Sie die Pagode der Sechs Harmonien. Die ca. acht Kilometer südwestlich von Hangzhou, Ende des 10. Jahrhunderts errichtete Pagode verfügt außen über 13 und innen über sieben Stockwerke, deren Decken mit bunten Blumen, Vögeln und anderen Tieren verziert sind. Der 60 Meter hohe, achteckige Bau wurde durch seine Lage am Qiantang-Fluss zu früheren Zeiten auch als Leuchtturm genutzt.

Weiterer kultureller Höhepunkt vor den Toren Hangzhous ist der Lingyin-Tempel, bedeutendes zen-buddhistisches Kloster des Landes. In seiner Blütezeit während des 10. Jahrhunderts sollen hier mehr als 3.000 buddhistische Mönche gelebt haben. Die Anlage unterteilt sich in fünf große Hallen, die allesamt mit prunkvollen Statuen und Skulpturen ausgestattet sind. In der Halle des Großen Helden befindet sich beispielsweise der mit knapp 20 Metern Höhe größte hölzerne Buddha des Landes. Vom 168 Meter hohen Gipfel des Feilai Feng, an dessen Fuße das Lingyin-Kloster liegt, genießen Sie zudem einen eindrucksvollen Ausblick auf die Umgebung.

Am Nachmittag beschließen Sie das heutige Besichtigungsprogramm mit einer kleinen Teezeremonie. Hangzhou gilt als eines der bedeutendsten Teeanbaugebiete des „Reichs der Mitte“. Sie besichtigen eine Teeplantage, auf der Chinas berühmtester Grüner Tee angebaut wird, der sogenannte Drachenbrunnentee. Vor Ort erhalten Sie einen Einblick in den „Weg des Tees“ vom Anbau, über die Pflege und Ernte bis hin zum trinkfertigen Genuss. Nur durch das präzise Einhalten charakteristischer Produktionsprozesse erhält der Tee seine besonderen Inhaltsstoffe, denen heilende Eigenschaften nachgesagt werden. Die rund um den Drachenbrunnentee existierenden Legenden gehören ebenso zur Präsentation als auch eine abschließende Verkostung des grünen Lebenselixiers.

13. Tag: Fahrt nach Wuzhen - Shanghai

Ihre Reise führt heute weiter nach Wuzhen (ca. 2 Stunden Fahrtzeit). Die am Kaiserkanal gelegene Stadt ist von zahlreichen Kanälen durchzogen und wird vom Shi-Fluss in einen Ost- und einen Westteil unterteilt. Der Kaiserkanal gilt als längste von Menschen geschaffene Wasserstraße der Welt, die Hangzhou mit Peking verbindet. Der insgesamt 1.800 Meter lange Kanal gilt als Inbegriff menschlicher Wasserbaukunst.

Sie unternehmen einen Bummel durch die Wasserstadt Wuzhen mit ihren zahlreichen verwinkelten Gässchen und mannigfaltigen Brücken.

Anschließend setzen Sie Ihre Fahrt nach Shanghai fort (ca. 2 Stunden Fahrtzeit). In der quirligen Metropole angekommen, unternehmen Sie einen Spaziergang entlang der Nanjing-Straße und des Bund, der 2,6 Kilometer langen Uferpromenade des Huangpu-Flusses.

Kulinarisch heißt Sie die 23 Millionen Einwohner Metropole am Abend willkommen.

14. Tag: Shanghai

Nach dem Frühstück tauchen Sie im Shanghai-Museum in die Kunst- und Kulturgeschichte der Industriemetropole ein. Anschließend besuchen Sie den in den 1890er Jahren gegründeten Jadebuddhatempel im Stadtbezirk Jing`an. Wie der Name bereits verrät, sind zwei aus Myanmar importierte Jadebuddhastatuen das Herzstück dieses Tempels. Die größere von beiden ist knapp zwei Meter hoch, wiegt rund drei Tonnen und symbolisiert den Tod Buddhas.

Chinesische Gartenbaukunst erleben Sie beim anschließenden Bummel durch den Yu-Garten aus Zeiten der Ming-Dynastie. Mittelpunkt des Gartens bildet ein pittoreskes Teehaus, welches durch eine Brücke mit neun Biegungen zu erreichen ist.

Nach dem Halt an einer Seidenfabrik spazieren Sie durch das Französische Viertel von Shanghai, mit seinen zahlreichen Cafés, Boutiquen, Künstlergeschäften und Galerien. Ehemals französische Besatzungszone wird hier ein Hauch von Europa versprüht. Die kleinen Appartementhäuser stehen in starkem Kontrast zu den Wolkenkratzern der Metropole.

Den Tag lassen Sie dann beim Abschlussabendessen im Kneipen- und Ausgehviertel Xin Tian Di ausklingen.

15. Tag: Pudong, Oriental Pearl Tower – Abflug

Ehe Sie am späten Abend Ihren Rückflug nach Deutschland antreten, lernen Sie den „Neuen Stadtbezirk“ Pudong kennen, mit dessen Bau im Jahr 1990 begonnen wurde. Pudong gilt als Wirtschafts- und High Tech-Viertel von Shanghai.

In 295 Metern Höhe heißt es dann Abschied nehmen. Von der Aussichtsplattform des insgesamt 468 Meter hohen Oriental Pearl Tower (Perle des Ostens) genießen Sie bei guter Sicht einen gigantischen Ausblick auf das Häusermeer der Stadt.

Nach dem Transfer zum internationalen Flughafen von Shanghai geht es dann noch höher hinaus. Sie fliegen über Nacht zurück nach Deutschland.

16. Tag: Heimreise

In Dresden und Leipzig angekommen, werden Sie zurück nach Hause gefahren. Im Gepäck einen prall gefüllten Erfahrungsschatz voller Eindrücke eines einzigartigen Landes und vielleicht sogar den ein oder anderen Glückskeks.

ab2585 

Beförderung

  • Haustürtransfer
  • Flug mit Lufthansa nach Peking und zurück von Shanghai (Umsteigeverbindung)
  • 2 innerchinesische Flüge von Xi´an nach Guilin und von Guilin nach Hangzhou
  • Alle Flüge in der Economy Class
  • Transfers Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Rundreise
  • 2 Zugfahrten mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Peking nach Zhengzhou von Luoyang nach Xi`an

Hotels & Verpflegung

  • 3 Übernachtungen in Peking
  • 1 Übernachtung in Luoyang
  • 2 Übernachtungen in Xi'an
  • 3 Übernachtungen in Guilin
  • 2 Übernachtungen in Hangzhou
  • 2 Übernachtungen in Shanghai
  • (sämtliche Übernachtungen in 4*-Hotels)
  • 13 x Frühstücksbüfett
  • 1 x Mittagessen
  • 12 x Abendessen

Ausflüge & Besichtigungen

  • Stadtrundfahrten/-gänge: Peking, Wuzhen, Shanghai
  • Besuche: Seiden- und Perlenfabrik, Longji-Reisterrassen, Teeplantage bei Hangzhou
  • Bootsfahrt auf dem Xihu-See (West-See) in Hangzhou
  • Floßfahrt auf dem Li-Fluss
  • Eintritte/Besichtigungen: Sommerpalast, Himmelstempel, Platz des "Himmlischen Friedens", Kaiserpalast ("Verbotene Stadt"), Große Mauer und Olympia-Park in Peking; Shaolin-Tempel in Zhengzhou inkl. Seilbahnauffahrt und -abfahrt; Longmen-Grotten in Luoyang; Terrakotta-Armee und "Kleine Wildganspagode" in Xi´an; "Bambusflöten-Höhle" und "Elefantenrüssel-Berg" in Guilin; Pagode der Sechs Harmonien und Lingyin Tempel in Hangzhou; Stadtmuseum, Yu-Garten und Jade-Buddha-Tempel in Shanghai

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • kulturelle Darbietung in Huangluo Yao
  • Einführung in die Künste des Taichi und der Kalligraphie
  • Teezeremonie in Hangzhou
  • Auffahrt auf 295 Meter hohe Aussichtsplattform des Oriental Pearl Tower in Shanghai
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Reiseleitung: 2.-15. Tag 
  • sz-Reisebegleitung

ab2585 

Zielland

Volksrepublik China

Landesdaten


Lage


Die Volksrepublik China liegt in Asien und ist flächenmäßig das drittgrößte Land der Welt. Im Norden grenzt es an die Kirgisische Republik, an Kasachstan, die Mongolei und die Russische Föderation, im Osten an das Gelbe Meer und das Ostchinesische Meer sowie an Nord-Korea, im Süden an Vietnam, Laos, Myanmar, Indien, Bhutan und Nepal und im Westen an Tadschikistan, Afghanistan und Pakistan.


Fläche: 9.572.395 km².


Verwaltungsstruktur: 23 Provinzen (einschließlich Taiwan), 5 autonome Regionen, 4 Stadtbezirke (Peking, Tianjin, Shanghai, Chongqing) und 2 Sonderverwaltungsregionen (Hongkong, Macau).


Einwohner


Bevölkerung: ca. 1,4 Milliarden


Städte:


Beijing (Peking; Hauptstadt) ca. 20,4 Millionen


Shanghai ca. 23,7 Millionen


Chongquing ca. 13,3 Millionen


Guangzhou (Kanton) ca. 12,5 Millionen


Tianjin (Tientsin) ca. 11,2 Millionen


Shenzhen ca. 10,8 Millionen


Wuhan ca. 7,9 Millionen


Nanjing (Nanking) ca. 7,4 Millionen


Hongkong (Sonderverwaltungsregion) ca. 7,3 Millionen


Shenyang ca. 6,3 Millionen


Xi`an ca. 6 Millionen


Harbin ca. 5,4 Millionen


Changchun ca. 3,8 Millionen


Macau (Sonderverwaltungsregion) ca. 584.000


Lhasa (Hauptstadt von Tibet) ca. 450.000


Sprache


Chinesisch (Putonghua bzw. Guoyu). Daneben existieren zahlreiche Dialekte sowie Sprachen, die in autonomen Gebieten auch als Amtssprache zugelassen sind (dazu gehören z. B. Tibetisch, Uigurisch und Mongolisch).


Englisch ist als Geschäftssprache üblich. Außerhalb der Geschäftswelt und der Touristenzentren ist jedoch nur mit geringen oder gar keinen Englischkenntnissen zu rechnen.


Zeitverschiebung


Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +7 Stunden


Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied nur noch +6 Stunden.


Stromspannung


220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.


Es wird empfohlen, einen Mehrfachadapter mitzunehmen.


Telefon/Post


Post


Luftpost ist ca. 10 Tage nach Europa unterwegs.


Telefon


Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach China ist 0086, von China nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Orts-, Fern- und auch Auslandsgespräche sind von öffentlichen Telefonen (funktionieren meistens mit Telefonkarten) aus möglich. Auch Hotels bieten diesen Service an, wobei die Gebühren abgesehen von den Ortsgesprächen, für die häufig sogar gar nichts berechnet wird, sehr hoch sind.


NOTRUFNUMMERN: Polizei 110, Verkehrspolizei 122, Unfallrettung 120, Feuerwehr 119.


Mobilfunk


Netztechnik: GSM 900.


Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in der Volksrepublik China von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone. Telefonieren ist in Städten und deren näherer Umgebung möglich.


Internet


Länderkürzel: .cn


Der Internetzugang unterliegt einer Zensur, nicht alle Seiten sind zugänglich.


Feiertage


1. Januar (Neujahr), 4. bis 8. Februar (chinesisches Neujahrsfest), 5. April (Tag des Gräberfegens), 1. Mai (Tag der Arbeit), 7. Juni (Drachenbootfest), 13. September (Mittherbstfest), 1. bis 7. Oktober (Nationalfeiertage).


HINWEISE: Feiertage, die auf einen Samstag oder Sonntag fallen, werden am folgenden Werktag nachgefeiert.


Die letzte Entscheidung, wie viele Tage arbeitsfrei sind, wird zwei bis drei Wochen vor den jeweiligen Feiertagen auf lokaler Ebene getroffen, so dass es zu regionalen Abweichungen kommen kann. Außerdem ist zu beachten, dass die chinesischen Feiertagsperioden (chinesisches Neujahrsfest und Nationalfeiertage) offiziell zwar nur 3 Tage dauern, sie aber in der Regel auf 5 Tage erweitert werden (dafür wird am vorausgehenden oder folgenden Wochenende gearbeitet).


Geschäftsbesuche sollten mit Abstand zu den Feiertagen vereinbart werden.


Die Hauptferienzeiten gehen von Mitte Januar bis Mitte Februar und von Mitte Juli bis Ende August.


Öffnungszeiten


Banken: Mo bis Fr 9-12, 14-17 Uhr, Sa 8-11.30 Uhr;


Büros und Behörden: Mo bis Fr 8-12, 14-17 Uhr;


Geschäfte: Mo bis So 8-20 Uhr, im Winter von 10-21 Uhr;


Postämter: Mo bis Fr 8-18 Uhr, Sa 8-14 Uhr.


Kleidung


Wenn man den Norden Chinas bereist, sollte man für die Wintermonate auf jeden Fall Winterkleidung mitnehmen. Im Sommer trägt man am besten atmungsaktive Sommerkleidung. Leichte Jacken und Pullover sind, vor allem für die klimatisierten Hotels, nicht unpraktisch. Im Süden Chinas kommt man fast das ganze Jahr mit Sommerkleidung aus. Für die Monate von Dezember bis Februar sollte man jedoch auch einige wärmere Sachen mitnehmen. Regenkleidung ist das ganze Jahr über erforderlich.

Geschichte/Politik


Die Geschichte und Kultur Chinas lässt sich ab dem Jahr 2000 v.Chr. bis zum heutigen Tag nahtlos verfolgen. Anhand der Regierungszeit bestimmter Herrscherfamilien, auch Dynastien genannt, ist die Zeit von 2200 v.Chr. bis 1911 n.Chr. in zwölf Epochen eingeteilt. Die erste Dynastie, die Xia-Dynastie,legt man auf die Zeit von 2100 bis 1700 v. Chr. fest. Mit der Zhou-Dynastie begann 1100 v. Chr. Chinas klassisches Zeitalter, in dem unter anderem auch der Konfuzianismus und der Daoismus entstanden, die beiden großen Religionen Chinas. Bereits in der Qin-Dynastie (221 bis 207 v.Chr.) gab es eine einheitliche Schrift. In dieser Zeit wurde auch mit dem Bau des bekanntesten chinesischen Bauwerks, der Großen Chinesischen Mauer begonnen.


1280 bis 1368 (während der Yuan-Dynastie) wurde China weltweit bekannt. Es war Marco Polo, der zu dieser Zeit von seinen Reisen Erstaunliches aus dem Chinesischen Reich ins mittelalterliche Europa brachte. Die letzte Dynastie war die Qing-Dynastie (1644 bis 1911). 1911/12 schafften es bürgerliche Kräfte mit Hilfe rebellierender Truppen die herrschende Qing-Familie zu stürzen und eine Republik zu gründen. Der letzte Kaiser Pu Yi dankte am 12. Februar 1912 ab. 1916 zerfiel China in eine Reihe einzelner Territorien. Militärführer, sogenannte Warlords, hatten in ihnen die Macht und führten gegeneinander Krieg. 1923 schlossen die Nationalpartei (KTM) und die 1921 entstandene Kommunistische Partei (KP) ein Bündnis, um gemeinsam gegen die Warlords vorgehen zu können. Doch schon bald brach das Bündnis wieder und der Bürgerkrieg gegen die Warlords ging in einen Bürgerkrieg zwischen KTM und KP über. 1931 nutzte Japan die Wirren in China und besetzte die Mandschurei. 1937 begann dann der zweite Chinesisch-Japanische Krieg, bei dem es Japan vor allem darum ging, sich für die eigene Industrie die Bodenschätze Chinas zu sichern. Der Druck Japans führte dazu, dass sich die zwei großen Parteien, die sich kurz vorher noch in einem Bürgerkrieg bekämpft hatten, wieder zusammenschlossen. Der Krieg gegen Japan endete allerdings erst, als Japan 1945 kapitulierte, denn selbst mit vereinten Kräften von KTM und KP war es unmöglich gewesen, die Japaner zu schlagen. 1949 wurde das ganze Land kommunistisch. Es war Mao Tse-tung, der am 1. Oktober 1949 auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking die Volksrepublik China ausrief.


Wirtschaft


Seit 1985 hat China das weltweit größte Wirtschaftswachstum aufzuweisen. Im Durchschnitt sind es jährlich an die 10 Prozent. Ein Reformprogramm der Regierung sieht vor, dass zwar viele Betriebe auch noch künftig in Staatsbesitz bleiben, die Betriebsführung jedoch nicht mehr zentral von oben gelenkt wird.


China besitzt alle für die Industrie nötigen Bodenschätze - vor allem Eisenerz, Steinkohle und Erdöl. Die chinesischen Vorkommen an Phosphat, Wolfram und Titan sind die größten der Welt. Zunächst war es vor allem die Schwer- und Investitionsgüter-Industrie, die mit großer Energie vorangetrieben wurde. In den letzten Jahren wuchs jedoch auch die Leichtindustrie sehr rasant. Die wichtigsten Zweige der chinesischen Industrie sind der Maschinen- und Fahrzeugbau, die elektrotechnische Industrie, die Textil- und Bekleidungsindustrie, die Metallerzeugung und -bearbeitung, sowie die Lebensmittelindustrie und die Baustoffindustrie und chemische Industrie.


Die Landwirtschaft produziert hauptsächlich für den eigenen Markt. Nur 10 Prozent des Staatsgebiets werden landwirtschaftlich genutzt; fast die Hälfte dieses Bodens muss bewässert werden. Man baut vor allem Getreide an (Reis, Weizen, Mais), aber auch Baumwolle, Jute, Hanf, Zuckerrüben, Tee, Tabak, Obst und Gemüse. In manchen Gegenden sind jedes Jahr drei Ernten möglich. Die Viehwirtschaft besteht fast ausschließlich aus Schweinezucht und Geflügelhaltung.


Der Tourismus in China nimmt zu, hat aber Schwierigkeiten, da in China größtenteils problematische Verkehrsbedingungen herrschen.


Religion


In China findet man die unterschiedlichsten Religionen: Viele Anhänger haben der Buddhismus und Taoismus, auch der Islam ist in China vertreten. Die Glaubensfreiheit ist in China in der Verfassung garantiert. Das gilt auch für das Christentum, mit dem China erstmals im 13. Jahrhundert in Berührung kam.


Vegetation


Ein so großes und geografisch vielfältiges Land wie China kann naturgemäß fast alle wichtigen Pflanzen- und Waldformen, die auf der Erde vorkommen aufweisen. So besitzt China nicht nur die tropische Regenwälder im Süden sondern hat auch sommergrüne Laubwälder und im hohen Norden sogar Nadelwälder zu bieten. Besonders vielfältig ist die Flora im Süden des Yangzi. Dort wachsen mindestens 60 verschiedene Baumarten - darunter auch Bambus, Ginkgo, Kampfer und Zeder.


Tierwelt


Im Nordosten des Landes leben Tiere wie der Elch, die Waldziegen-Antilope, das Ren, aber auch der Sibirische Tiger und der Amur-Leopard. Im Süden trifft man subtropische und tropische Tierarten wie den einst weit über Südchina verbreiteten Wildelefanten, das Java-Nashorn, den Bindewaran, sowie auch Tiger und Leoparden an. In der Autonomen Region Xinjiang leben die einzigen echten Urpferde, die es heute in freier Wildbahn noch gibt: die Przewalski-Pferde.


Zu den Raritäten der chinesischen Tierwelt gehören der am Unterlauf des Yangzi lebende Chinesische Alligator, genauso wie der bis zu 160 cm lang werdende Chinesische Riesensalamander, der der größte der Welt ist. Den Chinesischen Flussdelphin findet man besonders häufig in den Süßgewässern zwischen dem Dongting-See und dem Unterlauf des Yangzi.


Der Pandabär, auch Großer Panda oder Riesenpanda genannt, steht seit einem halben Jahrhundert unter besonderem Schutz und kann heute in zwölf Reservaten ungestört leben. Auch in den zoologischen Gärten fast aller chinesischer Großstädte ist er zu Hause.

Kulinarisches


Die chinesische Küche ist eine der vielfältigsten der ganzen Welt. Jede Provinz hat ihre Besonderheiten, vor allem aber ihre eigenen Geschmacksrichtungen, die durch die Zutaten (Fleisch, Gemüse und die Gewürze) bestimmt werden.


Die Küchen aus vier Gebieten sind besonders bekannt: die Kanton-Küche (mit geröstetem Spanferkel, Eintopfgerichten mit Schlangen und Hühnern), die Shandong-Küche (vor allem Meeresfrüchte wie Krabbengelb mit Haifischflossen oder geschmorte Seegurken), die Sechuan-Küche (mit sehr scharfen Gewürzen) und die Jiangsu-Küche (ebenfalls mit Meeresfrüchten wie Mandarinfisch in süßsaurer Soße).


Es gibt auch eine Reihe spezieller Küchen wie die Kaiserliche Palastküche (der größte kulinarische Luxus mit erlesenen Zutaten und Farbkombinationen), die vegetarische Küche (die nur aus Gemüse besteht, das mit Pflanzenöl gekocht wird, deshalb sehr nahrhaft und leicht verdaulich ist) sowie die Heilkräuter-Küche (Speisen mit bestimmten Heilkräutern gekocht).


Sitten und Gebräuche


Chinesische Feste sind immer bunt und fröhlich, einige auch außergewöhnlich laut. Im Juni finden Drachenboot-Rennen statt, in Südchina im März oder April das Wasserfest der Dai, während der Zeit des Frühlingsfestes der Blumenmarkt in Kanton und das Blumenfest in Chengdu - schließlich auch das Eislaternenfest in Harbin im Januar, bei dem ganze Paläste in Miniaturform aus Eis nachgebaut werden.


Große Bedeutung kommt in China den Symbolen zu. Die Vier steht bei den Chinesen für den Tod und sollte möglichst vermieden werden. Positiv dagegen ist die zwei, somit heißt es bei Gast- und Werbegeschenken gerne "chinese give double". Bei Präsenten sollte daher auf eine gerade Zahl geachtet werden. .


Souvenirs


In den chinesischen Städten kann man Kalligraphien, Rollbilder, Keramik, Lackarbeiten, Schmuck (vor allem aus Jade), Seidenstickereien und Teppiche kaufen. Alle diese Artikel gibt es auch antik. Wichtig ist aber, dass Antiquitäten nur dann erworben und ausgeführt werden dürfen, wenn sie ein amtliches rotes Exportsiegel tragen. Dafür ist das Antiquitätengeschäft zuständig. Ferner wichtig: Man kann hier und da Elfenbein oder Elfenbeinartikel kaufen, doch darf man diese nicht nach Deutschland einführen!

Klimainformationen


China ist sehr groß und hat deshalb auch die unterschiedlichsten Klimaverhältnisse aufzuweisen. Im Nordosten, dem Gebiet Shenyang/Harbin, schwanken die Temperaturen, die jeweils im Sommer und Winter gemessen werden, kaum. So klettert das Thermometer im Januar auf durchschnittliche Temperaturen von -12 bzw. -19°C und im Sommer auf Temperaturen von 21-25 bzw. 20-23°C.


In BEIJING dagegen liegen im Januar und Februar die durchschnittlichen Temperaturen bei -4,6/-2,2°C und es kann sein, dass es auch noch im März schneit. In den Monaten von Mai bis August steigen die Temperaturen im Durchschnitt auf 20 bis 26°C. Im Allgemeinen sind die Sommer in dieser Gegend sehr heiß, und es wird üblicherweise eine hohe Luftfeuchtigkeit gemessen. Im Juli und August kommt es außerdem oft zu starken Regenfällen. Der Frühling und der Herbst sind hier die beste Reisezeit.


Die Städte CHONGQING, NANJING und WUHAN am Yangtse sind im Sommer sehr heiß, und es regnet oft sehr stark.


SHANGHAI hat ganzjährig eine hohe Luftfeuchtigkeit aufzuweisen. Der heißeste Monat ist der August mit Temperaturen um die 35°C. Von Dezember bis März ist es verhältnismäßig kühl, im Schnitt werden 4-8°C gemessen. Mit Regen ist immer zu rechnen.


Im SÜDEN (ab Xiamen, in Guilin, Guangzhou) ist das Klima fast subtropisch. Die Temperaturen, die dort während der Wintermonate gemessen werden, sinken nie unter 10°C. Im Sommer ist es üblicherweise sehr heiß. Die Temperaturen liegen dann bei etwa 30°C. Die Luftfeuchtigkeit ist das ganze Jahr über sehr hoch. Die geringste Regenmenge fällt in den Monaten von Dezember bis Januar.


Beste Reisezeit


April bis Juni oder September bis November.

Vorgeschriebene Impfungen



Keine bei Einreise direkt aus Europa.


Gelbfieber bei Einreise aus ENDEMIEGEBIETEN.


GELBFIEBER-ENDEMIEGEBIETE


In AFRIKA:


Äquatorialguinea, Äthiopien, Angola, Benin, Burkina Faso, Burundi, Côte d`Ivoire, Demokratische Republik Kongo (Kinshasa), Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kenia, Kongo, Liberia, Mali, Mauretanien, Niger, Nigeria, Ruanda, Senegal, Sierra Leone, Südsudan, Sudan, Togo, Tschad, Uganda, Zentralafrikanische Republik.


In SÜD- und MITTELAMERIKA:


Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Franz. Guayana, Guyana, Kolumbien, Panama, Paraguay, Peru, Surinam, Trinidad + Tobago, Venezuela.



Poliomyelitis, max. 1 Jahr alt, gefordert von den Staatsangehörigen von Afghanistan, Äquatorial-Guinea, Äthiopien, Irak, Nigeria, Kamerun, Pakistan, Somalia und Syrien.



Empfohlene Impfungen


Hepatitis A, zusätzlich für Individualreisende Typhus.


Informationen zur Malaria


Malaria



Risiko nur regional, dort allgemeine SCHUTZMASSNAHMEN. Medikament (Stand-by-Therapie) zur Behandlung von Malaria mitführen.


- In den Abend- und Nachtstunden im Freien möglichst helle langärmelige Kleidung und lange Hosen tragen.


- Unbedeckte Hautstellen mit einem mückenabwehrenden Mittel einreiben.


- In klimatisierten Räumen Türen und Fenster geschlossen halten.


- Wenn Moskitos in den Schlafraum gelangen können, unbedingt ein intaktes Moskitonetz verwenden. Es ist darauf zu achten, dass es allseits unter die Matratze geschlagen wird.


- Abends im Schlafraum ein Insektenvertilgungsmittel sprühen.


mitführen.MALARIA T. Medikament (Stand-by-Therapie) zur Behandlung von Malaria


Keine Chemoprophylaxe empfohlen, Medikamente zur Notfallbehandlung (Stand-by-Therapie)


Mefloquin (Lariam) oder Atovaquon-Proguanil (Malarone) oder Artemether-Lumefantrin (Riamet).




Verbreitung


Ein mäßiges, ganzjähriges Malariarisiko besteht in der Provinz Yunnan und der Insel Hainan. Ein geringes Malariarisiko besteht in ländlichen Gebieten der südlichen Provinzen wie Anhui, Henan, Hubei und Jiangsu.


Als malariafrei gelten Stadtgebiete (z.B. Peking/Beijing, Schanghai/Shanghai, Kanton/Guangzhou, Nanking/Nanjing). Das tibetische Hochland und praktisch die gesamte westliche Hälfte Chinas einschließlich der nördlichen Gebiete des Landes sind malaria-frei.


Malaria wird durch den Stich eines Moskitos meist in der Zeit zwischen Abenddämmerung und Sonnenaufgang auf den Menschen übertragen.


Ärztliche Hilfe


PEKING/BEIJING: Dr. Reinhard Krippner, Deutsche Botschaft Peking, , Klinik der Französischen Botschaft, Tianze Lu 60, Ecke Liangmaqiao Lu, 100 600 Beijing, Tel. (010) 85 31 21 39;


KANTON/GUANGZHOU:Dr. Richard Ong, Can AM International Medical Center, 5th floor, Garden Tower, Garden Hotel, 368 Huanshi Dong Lu,, Guangzhou, Tel. (020) 83 86 69 88, 13 53 874 31 96;


SCHANGHAI/SHANGHAI:World Link Medical Centers, Dr. Kurt Matthäus, 170, Dan Shui Lu,, Shanghai, Tel. (021) 63 85 93 83.

Währung


Währungseinheit


Währungseinheit: Renminbi ¥uan (RMB.¥)


1 Renminbi ¥uan = 10 Jiao = 100 Fen.


Derzeitiger Kurs:


1 Euro = ca. 7,89 RMB.¥


1 US-$ = ca. 6,93 RMB.¥


Hinweise


Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um Devisenkurse der Deutschen Bundesbank, die die Preisnotierung des Euro und des US-Dollar in der Währung des Reiselandes angibt. Mit Devisenkursen werden z.B. Rechnungen unterschiedlicher Währungen gegeneinander verrechnet. (Im Gegensatz zum Sortenkurs wird hier jedoch nicht der Wert angegeben, den man in Deutschland am Bankschalter für einen Euro oder US-Dollar erhält.)


Devisenbestimmungen/Umtausch


Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt


Einfuhr Landeswährung: bis zum Betrag von 20.000 Yuan


Deklaration: Ja - bei der Einfuhr von Fremdwährungen über 5.000 US-$


Ausfuhr Fremdwährung: in Höhe der deklarierten Einfuhr abzüglich der umgetauschten Beträge.


Ausfuhr Landeswährung: bis zum Betrag von 20.000 Yuan


Umtauschempfehlung: im Reiseland


Umtausch: Ausländer können in allen größeren Hotels und bei den Wechselschaltern der Banken tauschen. Belege gut aufbewahren.


Internationale Kreditkarten: Ja - werden von größeren Hotels der Großstädte (bei Buchung abklären) und Touristenzentren sowie in für ausländische Reisende eingerichteten Geschäften akzeptiert. Im Landesinneren ist Barzahlung erforderlich.


Geldautomat: Ja - in größeren Städten vorhanden. Bargeldabhebung ist mit Kreditkarten und an einigen Geldautomaten (Cirrus-/Maestro-Symbol) auch mit der Girocard (mit Maestro-Logo) möglich. Reisende sollten sich vor Abreise bei ihrer Hausbank über eventuelle Beschränkungen bei der Bargeldbeschaffung mit der Girocard informieren.


Reiseschecks: Ja - in US-$. Jedoch im Landesinneren nur Barzahlung in Yuan möglich. Bitte beachten: Grundsätzlich ist die Akzeptanz von Reiseschecks weltweit rückläufig.


Rücktausch: am Bankschalter im Hotel problemlos möglich.

Auskunftstellen



Fremdenverkehrsamt der Volksrepublik China
Ilkenhansstraße 6
60433
Frankfurt/M.
(0 69) 52 84 90
(0 69) 52 01 35
www.fac.de
info@china-tourism.de
Zuständig für Deutschland, Niederlande, Österreich, Polen, Slowakei und Tschechische Republik.


China National Tourism Administration (CNTA)
9A, Jianguomennei Ave.
100 740
Beijing /Volksrepublik China
(0086 10) 65 13 78 71
(0086 10) 65 20 11 14
www.cnta.com
webmaster@cnta.gov.cn


China Tibet Tourism Bureau
rob Linkalu No. 3
850001
Lhasa /Tibet/Volksrepublik China
(0086 891) 683 43 13
(0086 891) 683 43 15
webmaster@xzta.gov.cn


Delegation der Deutschen Wirtschaft in Beijing/Peking


(Delegation of German Industry and Commerce Beijing)
Landmark Tower 2, Unit 0811, 8 North Dongsanhuan Road, Chaoyang District
100 004
Beijing /Volksrepublik China
(0086 10) 65 39 66 89
(0086 10) 65 39 66 88
www.ahk-china.org
info@bj.china.ahk.de


Delegation der Deutschen Wirtschaft in Guangzhou/Kanton


(Delegation of German Industry and Commerce in Guangzhou)
1903 Leatop Plaza, 32 Zhu Jiang East Road,


Tianhe
510 620
Guangzhou /Volksrepublik China
(0086 20) 87 55 18 89
(0086 20) 87 55 23 53
www.ahk-china.org
info@gz.china.ahk.de


Delegiationi der Deutschen Wirtschaft in Shanghai


(Delegation of German Industry and Commerce in Shanghai)
29/F Gopher Center, 757 Mengzi Road


Wuliqiao Sub-district Huangpu District
200023
Shanghai /Volksrepublik China
(0086 21) 50 81 20 09
(0086 21) 50 81 22 66
www.china-net.de
info@sh.china.ahk.de


China International Chamber of Commerce
c/o CCOIC Building, No.2 Huapichang Hutong,


Xicheng District
100 035
Beijing /Volksrepublik China
(0086 10) 82 21 78 98
(0086 10) 82 21 78 69
www.cnta.com
lixi@ccoic.cn



Botschaften und Konsulate



Botschaft der Volksrepublik China
Märkisches Ufer 54


Konsularabteilung: Brückenstr. 10
10179
Berlin
(0 30) 27 58 82 21
(0 30) 27 58 80
www.china-botschaft.de
chinaemb_de@mfa.gov.cn
Mo bis Fr 8.30-12.30, 13.30-17 Uhr


Sprechzeiten Konsularabteilung: Mo bis Fr 9-12
Geschäftsbereich der Konsularabt.:


Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen.


Die Konsularabteilung nimmt nur Visum-Anträge für Hongkong und Macau an. Alle anderen Anträge (mit Ausnahme von Diplomaten- und Dienstvisa) müssen beim zuständigen Chinese Visa Application Service Center eingereicht werden!


Chinese Visa Application Service Center
Invalidenstraße 116-119
10115
Berlin
(030) 979 92 00 01
(030) 979 92 00 00
www.china-botschaft.de
berlincenter@visaforchina.org
Mo bis Fr, 9-16 Uhr, Einreichung von Anträgen 9-15 Uhr


Außenstelle der Botschaft der Volksrepublik China



Kurfürstenallee 12
53177
Bonn
(0228) 35 59 50
(0228) 94 37 37 78
www.china-embassy.ch
Mo bis Fr 9-12 Uhr und 14-17 Uhr


Generalkonsulat der Volksrepublik China
Schanzenstraße 131
40549
Düsseldorf
(0211) 90 99 63 66
(0211) 90 99 63 31
Mo bis Fr 9-12 Uhr und 13-18 Uhr
(keine Visumerteilung)


Chinese Visa Application Service Center
Pempelforter Strasse 50



40211
Düsseldorf
(02 11) 540 88 30
(02 11) 540 88 50
duesseldorfcenter@visaforchina.org
Mo bis Fr, 9-16 Uhr, Einreichung von Anträgen 9-15 Uhr


Generalkonsulat der Volksrepublik China
Stresemannallee 19-23
60596
Frankfurt/M.
frankfurt_konsular@mfa.gov.cn
Visa-Abt. Mo bis Fr 9-12 Uhr
Das Generalkonsulat nimmt nur Visum-Anträge für Hongkong und Macau an. Alle anderen Anträge (mit Ausnahme von Diplomaten- und Dienstvisa) müssen beim zuständigen Chinese Visa Application Service Center eingereicht werden!


Chinese Visa Application Service Center
Bockenheimer Landstraße 51



60325
Frankfurt/M.
(069) 26 91 91 50
(069) 26 91 91 30
frankfurtcenter@visaforchina.org
Mo bis Fr, 9-16 Uhr, Einreichung von Anträgen 9-12 Uhr


Generalkonsulat der Volksrepublik China
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22605
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(0 40) 822 62 31
(0 40) 822 76 00, 82 27 60 13
chinaconsul_ham_de@mfa.gov.cn
Mo bis Fr 9-12 Uhr (telefonische Auskunft nur Di und Do 14-16 Uhr)
Das Generalkonsulat nimmt nur Visum-Anträge für Hongkong und Macau an. Alle anderen Anträge (mit Ausnahme von Diplomaten- und Dienstvisa) müssen beim zuständigen Chinese Visa Application Service Center eingereicht werden!


Chinese Visa Application Service Center
Willy-Brandt-Straße 57, 5. OG
20457
Hamburg
(040) 323 10 60 01
(040) 323 10 60 00
hamburgcenter@visaforchina.org
Mo bis Fr 9-16 Uhr, Einreichung von Anträgen 9-12 Uhr


Generalkonsulat der Volksrepublik China
Romanstraße 107


Konsularabteilung: Hofmannstraße 55, 81379 München
80639
München
(0 89) 17 09 45 06
(0 89) 17 30 16 12/18
chinaconsul_mu_de@mfa.gov.cn
Mo bis Fr 9-12 Uhr, Visa-Angelegenheiten nach telefon. Vereinbarung
Das Generalkonsulat nimmt nur Visum-Anträge für Hongkong und Macau an. Alle anderen Anträge (mit Ausnahme von Diplomaten- und Dienstvisa) müssen beim zuständigen Chinese Visa Application Service Center eingereicht werden!


Chinese Visa Application Service Center
Lutzstraße 2
80687
München
(089) 589 27 46 28
(089) 58 92 74 60
munichcenter@cvsc.de
Mo bis Fr 9-16 Uhr, Einreichung von Anträgen 9-12 Uhr.


Embassy of the Federal Republic of Germany
17, Dongzhimenwai Dajie


Chaoyang District
100 600
Beijing /Volksrepublik China
(0086 10) 65 32 53 36
(0086 10) 85 32 90 00
www.deutschebotschaft-china.org
Amtsbezirk: Peking, Tianjin, Hebei, Hubei, Qinghai, Gansu, Xinjiang, Tibet, Innere Mongolei, Ningxia, Shaanxi, Shanxi, Hunan, Jiangxi und Shandong.


Consulate General of the Federal Republic of Germany
Western Tower, 25th Floor, 19, 4th Section Renmin Nan Road
610041
Chengdu /Volksrepublik China
(0086 28) 85 26 83 08
(0086 28) 85 28 08 00
www.shanghai.diplo.de
Amtsbezirk: Provinzen Sichuan, Guizhou, Yunnan und die Stadt Chongqing


Consulate General of the Federal Republic of Germany
14th floor, Teem Tower, 208 Tianhe Road, Tianhe District
510620
Guangzhou/Kanton /Volksrepublik China
(0086 20) 85 16 81 33
(0086 20) 83 13 00 00
www.deguangzhou.org
Amtsbezirk: Provinzen Fujian, Guangdong, Hainan sowie das Autonome Gebiet der Zhuang-Nationalität Guangxi


Consulate General of the Federal Republic of Germany
181, Yongfu lu


(Rechts- und Konsularreferat: 8/F SOHO Donghai Plaza, 299 Tongren lu, Shanghai 200040 )
200031
Shanghai /Volksrepublik China
(0086 21) 64 71 44 48
(0086 21) 34 01 01 06
www.shanghai.diplo.de
info@shanghai.diplo.de
Amtsbezirk: Die regierungsunmittelbare Stadt Shanghai sowie die Provinzen Jiangsu, Zhejiang und Anhui


Consulate General of the Federal Republic of Germany
21F CR Building


Qingnian Dajie 286
110004
Shenyang Heping District /Volksrepublik China
(0086 24) 83 89 91 99
(0086 24) 83 89 91 00
www.deguangzhou.org
Mo bis Fr 8.30-11.30 Uhr
Amtsbezirk: Provinzen Liaoning, Jilin und Heilongjiang


Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Beijing



Ärztliche Hilfe


PEKING/BEIJING: Dr. Reinhard Krippner, Deutsche Botschaft Peking, , Klinik der Französischen Botschaft, Tianze Lu 60, Ecke Liangmaqiao Lu, 100 600 Beijing, Tel. (010) 85 31 21 39;


KANTON/GUANGZHOU:Dr. Richard Ong, Can AM International Medical Center, 5th floor, Garden Tower, Garden Hotel, 368 Huanshi Dong Lu,, Guangzhou, Tel. (020) 83 86 69 88, 13 53 874 31 96;


SCHANGHAI/SHANGHAI:World Link Medical Centers, Dr. Kurt Matthäus, 170, Dan Shui Lu,, Shanghai, Tel. (021) 63 85 93 83.

Sehenswertes


Beijing


Beijing oder Peking ("Hauptstadt des Nordens") ist die Hauptstadt der Provinz Hebei und der Volksrepublik China. Beijing ist am Nordrand der chinesischen Ebene gelegen und grenzt im Westen an das Lößplateau und im Norden an die Hochebene der Inneren Mongolei. Vor 700.000 Jahren besiedelten die so genannten Pekingmenschen, die als direkte Vorfahren in der menschlichen Evolution gelten, den südwestlichen Rand des heutigen Beijing. Urkundlich erwähnt wurde Beijing zum ersten Mal 1121 v. Chr. Später wurde die Stadt das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Chinas und diente zwischen 938 und 1911 zunächst als provisorischer Sitz der Liao-Dynastie und dann als Hauptstadt der Dynastien Jin, Yuan, Ming und Qing. Auf einer Fläche von 16.800 Quadratkilometern versammeln sich heute dank der 3.000-jährigen Geschichte viele bedeutsame Kulturdenkmäler und zahlreiche, höchst interessante Sehenswürdigkeiten.


Die Stadt verfügt über weltbekannte antike Gebäude und Gartenanlagen, gut erhaltene Kulturdenkmäler und liegt in einer malerischen Naturlandschaft. Beijing ist eine Stadt der Superlative. Sie beheimatet mit dem Kaiserpalast (auch Verbotene Stadt genannt) den besterhaltenen Palast der Welt, mit dem Himmelstempel den größten Opferaltar der Welt, mit dem Sommerpalast eine farbenprächtige kaiserliche Parkanlage und mit den dreizehn Ming-Gräbern historisch einmalige kaiserliche Grabanlagen. Der Tiananmen-Platz (Platz des Himmlischen Friedens) ist der größte innerstädtische Platz der Welt. Und in den letzten Jahren sind einige neue Anziehungspunkte wie der Weltpark und der Park der Nationalitäten hinzugekommen. Über 100 Museen zeigen Ausstellungen, und die ehemaligen Wohnsitze berühmter Persönlichkeiten bieten den Reisenden einen lebendigen Einblick in Pekings Geschichte. In der Nähe Beijings ragt das größte Bauwerk der Welt, die Große Mauer, auf, die sich mit ihren über 6.000 Kilometern wie ein Lindwurm über Berge und Gipfel windet.


Neben den vielen historischen Sehenswürdigkeiten ist Beijing aber auch das Abbild des modernen Chinas. Wer China kennen lernen möchte, sollte mit Beijing beginnen. Den Besucher erwartet eine Welt, die sich zwar in vielen Bereichen dem Westen geöffnet hat, in der die jahrtausendealten Traditionen aber immer noch ein fester und nicht zu vernachlässigender Bestandteil sind. Seit der Öffnung der Wirtschaft Ende der 70er-Jahre befindet sich Beijing im Aufschwung und in einem atemberaubenden Wandel. Noch Anfang der 80er Jahre bot die Stadt das Bild eines weit ausgedehnten Meeres der für Nordchina typischen Hutongs, die berühmten Gassen mit ihren viereckigen, von einer grauen Mauer umschlossenen einstöckigen Wohnhöfe. Seitdem wurden in einem rasanten Bauboom bis 1983 rund 50 Millionen Quadratmeter neuer Wohnraum erschlossen. Neue Gebäude, oft Hochhäuser, wurden geradezu aus dem Boden gestampft. Das Heer der Radfahrer wird immer mehr durch Kraftfahrzeuge ersetzt. Die Stadtinfrastruktur hat sich seitdem verbessert.


In Beijing gibt es mittlerweile eine ausreichende Zahl von First-Class-Hotels und das China World Trade Center bietet neben seinen Unterkünften auch gute Tagungsräumlichkeiten. Wegen der Überprägung der Stadt wurden einige der verbliebenen Hutongs inzwischen unter Denkmalschutz gestellt. Die meisten werden aber nur ihre Fassade behalten, denn dahinter soll mit modernen mehrstöckigen Häuser ein neues Beijing entstehen.


Shanghai


Die Stadt ist Chinas Wirtschafts- und Handelszentrum sowie ein Einkaufsparadies. In Chinas berühmtester Einkaufsstraße, der Nanjing Lu, findet man feine Boutiquen und außergewöhnlich exquisite Geschäfte. Auch die großen Kaufhäuser und prächtigen Passagen Shanghais befinden sich hier. Shanghai wurde schon in den 20er Jahren das "Paris des Ostens" genannt, denn hier hinterließen die Europäer mit ihren Jugendstil-Fassaden ein Stück ihrer Kultur. Auch heute noch sehen große Teile der Innenstadt wenig chinesisch aus. Sehenswert ist in diesem Zusammenhang vor allem das von einem Glockenturm gekrönte See-Zollamt von 1927 mit seiner beeindruckenden Eingangshalle. Aber auch die imposante Schalterhalle der Bank of China, die über drei Stockwerke reicht, ist einen Besuch wert. Den besten Blick über das Stadtzentrum hat man von den Aussichtsplattformen des Jin Mao Buildings und des Oriental Pearl Towers aus.


Die Atmosphäre des vorrevolutionären China, hingegen, spürt man im Longhua-Bezirk, der weitgehend restaurierten Altstadt. In den kleinen, verwinkelten Gassen dieses Stadtteils herrscht umtriebiges Leben. Im nördlichen Teil der Altstadt findet man den Yu-Garten, der im 16.Jahrhundert im klassischen südchinesischen Gartenstil angelegt wurde.


In Shanghai findet im Jahr 2010 die Weltausstellung von Mai bis Oktober statt. Bis zu diesem Termin wird auch die Infrastruktur ausgebaut, unter anderem wird der Flughafen erweitert.


Hongkong


Hongkong ist geprägt durch eine 5.000 Jahre währende chinesische Tradition, die mit den Einflüssen der 150 Jahre dauernden britischen Kolonialzeit verwoben wurde. Die Metropole ist ein Ort starker Kontraste - supermoderne Technik und chinesische Tradition, Großstadtleben und weltabgeschiedene Dörfer, internationale Kultur und einsame Berge liegen hier auf engstem Raum vereint. Man hat Respekt vor der Tradition; die Religion bestimmt noch immer das Alltagsleben.


Die Shopping-Möglichkeiten sind immer noch vielfältig, auch wenn Hongkong als Einkaufsparadies nach der chinesischen Machtübernahme 1997 an Reiz verloren hat. Kultur hat in der Metropole einen hohen Rang - Hongkong ist zweifelsohne die Veranstaltungshauptstadt Asiens. Alles, vom Broadway-Musical über eine Shakespeare-Inszenierung bis hin zu einem Konzert der Chinesischen Oper, ist möglich. Neben dem Großstadtleben weist Hongkong auch eine "natürliche" Seite auf. 70 Prozent der Fläche sind Ackerland, Wälder und Berge. 40 Prozent dieser Fläche sind in den 23 Naturparks als grüne halbtropische Schutzgebiete ausgewiesen. In ihnen erlebt der Besucher Natur pur mit exotischen Pflanzen, unberührten Stränden und dramatischen Meereslandschaften. Ausgewiesene Wanderwege laden zu Spaziergängen und Entdeckungstouren ein.


Chinesische Mauer


Wie ein Lindwurm windet sich die Große Mauer (in China heißt sie "Lange Mauer", sie misst über 6.000 km) über Berge und Gipfel. Sie beginnt beim Shan-Haiguan-Pass im Osten und endet beim Jiayugun-Pass im Westen. Ums Jahr 210 v.Chr. hat man mit ihrem Bau begonnen, zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert wurde sie vollends ausgebaut. Sie war nie eine Grenzmarkierung, sondern ein militärisches Hindernis hinter der Grenze gegen anrückende Barbaren - worunter man damals jeden Menschen verstand, der nicht im "Reich der Mitte" lebte. Bei Badaling hat man einen Abschnitt perfekt restauriert.


Yangtse-Schluchten


Der Yangtse ist ein Gigant unter den großen Flüssen und Chinas bedeutendster Strom, der drittgrößte der Erde. An seinen Ufern lebt ein Zehntel der Weltbevölkerung. Drei seiner Schluchten sind berühmt: Kutang-, Wu- und Xiling-Schlucht.


Die Schleusen des gigantischen Projektes des Drei-Schluchten-Staudammes am Yangtse wurden 2003 geschlossen. Nach der endgültigen Füllung im Jahre 2006 wird der Pegel des Flusses auf einer Länge von 436 km angestiegen sein, an der tiefsten Stelle um 100 Meter auf insgesamt 175 Meter. Das im Jahre 2009 mit allen Generatoren endgültig abgeschlossene Stauprojekt besteht aus einem 1.983 Meter langen und 185 Meter hohen Damm mit Schleusen für die Schifffahrt. Der See wird ein Fassungsvermögen von ca. 39 Milliarden Kubikmeter haben mit einer jährlichen Leistung von ca. 84,7 Milliarden kWh.


Die Landschaft verändert sich, aus Halbinseln werden Inseln und neue Landschaften können mit dem Schiff erreicht werden. Für viele Sehenswürdigkeiten ändert sich wenig, dennoch versinken einige Städte und Bauwerke, andere historische Bauwerke werden durch Mauern geschützt oder an anderen Stellen wieder aufgebaut. Während der Füllung und auch danach können Schiffe durch die Landschaft der Drei-Schluchten fahren. Nur vom Schiff aus können diese Landschaft und die Bauwerke bewundert werden.


Gelber Fluss


Als Wiege der chinesischen Kultur gilt Huanghe, der Gelbe Fluss in der Mitte des Landes. Er durchfließt neun Provinzen, von denen Henan die kulturhistorisch interessanteste ist. Am Gelben Fluss liegen bedeutende Städte wie Kaifeng, die Metropole von sieben Dynastien, aber auch Zhengzhou, Luoyang und Sanmen Xia.


Guangzhou


In Südchina ist dies die größte Stadt. Sie ist am Südchinesischen Meer gelegen und besitzt eine Reihe von Tempeln. Berühmt ist die Stadt für ihre Blütenpracht. Die Chinesen nennen sie auch "Blumenstadt".


Guilin


Die Stadt am Lijiang-Fluss liegt in einer sehr schönen Landschaft, die man am besten bei einer Bootsfahrt auf dem Fluss erlebt. Einige in der Umgebung von Guilin gelegene Höhlen sind sehenswert.


Seidenstraße


Dies ist ein sagenumwobener Handelsweg zwischen Orient und Okzident. Hier wurden einst Luxusgüter wie Seide, Porzellan und Gewürze transportiert. Bis zur Erschließung der Seewege war dies die einzige Verbindung von China zum Mittelmeer. Die Seidenstraße war 7.000 km lang, von denen 4.000 km auf China entfielen. Sie gilt heute noch als interessanter Reiseweg, der mitten ins Herz Chinas und zu großen touristischen "highlights" führt - wie etwa zu den 7.000 Tonfiguren der Terrakotta-Armee des Kaisers in Xi'an.


Man kommt auf der Seidenstraße auch zu den weltbekannten Mogao-Grotten in Dunhuang, aber auch zu den Bingling- und Maiji-Grotten sowie zum westlichen Ende der Großen Mauer. In den Gebieten entlang der Seidenstraße liegen viele Dörfer, deren Bewohner sehr gastfreundlich sind und gern Einblick in ihre Sitten und Gebräuche geben.


Xian


In dieser Stadt beginnt die Seidenstraße. Hier findet man die berühmte Terrakotta-Armee, hier stehen die Pagoden der großen und der kleinen Wildgans und, ebenfalls sehenswert, ein historisches Museum.


Die kunsthandwerklichen Produkte, die in Xi'an hergestellt werden, wie beispielsweise die Nachbildungen der Terrakotta-Figuren, sind von altertümlicher Schönheit und Schlichtheit.

Reisehinweise


Die Region Xinjiang wird in letzter Zeit vermehrt durch Terroranschläge und gewaltsame Unruhen erschüttert.


Die chinesische Regierung hat die Sicherheitsmaßnahmen in der Region stark verschärft. Reisende in der Region sollten Vorsicht walten lassen und Menschenansammlungen meiden. Anweisungen der Sicherheitskräfte ist Folge zu leisten.


Wegen der landesweit vorhandenen Gefahr von Terroranschlägen rät das Auswärtige Amt zu erhöhter Wachsamkeit, besonders auf Bahnhöfen und Busbahnhöfen.


Reisen über Land/Kriminalität:


Selbst an gutbewachten Plätzen kann es zu Überfällen und anderen Gewaltstraftaten gegen Touristen kommen. Reisende sollten sich entsprechend vorsichtig verhalten.


Weitere Informationen zur Sicherheitssituation im Reiseland sind auf den Internetseiten des Auswärtigen Amts zu finden.


Bitte beachten Sie auch den Abschnitt "Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen".


Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen


Der Südwesten Chinas, insbesondere die Provinz Sichuan, ist erdbebengefährdet. In der Regenzeit (Juni bis September) kann es in den dortigen Bergregionen zudem zu schweren Erdrutschen kommen. Reisende sollten sich vorab in den lokalen Medien über die aktuelle Wetterlage und die Gefahrensituation informieren.


Die Küsten im Süden Chinas sind - besonders in den Monaten Mai bis Oktober - häufig tropischen Wirbelstürmen ausgesetzt. Unwetterwarnungen der chinesischen Behörden können auf der Website www.cma.gov.cn/en2014/ abgerufen werden.


Aufgrund der häufig rücksichtslosen Fahrweise und der Unerfahrenheit vieler Verkehrsteilnehmer, ist der Straßenverkehr in China besonders gefährlich. Daher wird zu großer Vorsicht im Straßenverkehr geraten.


Laut chinesischem Recht kann gegen Ausländer eine Ausreisesperre verhängt werden, wenn sie strafrechtlich angeklagt oder verdächtigt werden oder wenn sie in einen laufenden Zivilprozess involviert sind.


Die Polizei kann bei 238 Tatbeständen, die u.a. "Störung der öffentlichen Ordnung" und "Sittenwidrigkeit" umfassen, Bußgelder verhängen und ohne richterliches Urteil bis zu 15 Tagen Arrest anordnen.


Der Besitz und die Einfuhr von Drogen (auch in geringen Mengen) kann zu Gefängnisstrafen und sogar zur Todesstrafe führen. Das Auswärtige Amt warnt daher dringend vor der Mitnahme von Gegenständen mit unbekanntem Inhalt.


Das Fotografieren von militärischen Objekten ist verboten. Möchte man Personen fotografieren, sollte man zuvor um Erlaubnis fragen.


Auf Grund vermehrter Taschendiebstähle wird geraten, wichtige Dokumente wie Reisepass und Flugtickets im Hotel zu deponieren und nur eine beglaubigte Kopie mit sich zu führen.


SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre Girocards, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-notruf.de zu finden.


Ebenso ist es möglich, die Online-Ausweisfunktion (elektronischer Identitätsnachweis - eID) des neuen Personalausweises unter den oben genannten Nummern sowie unter 0180 1 333 333 (Bürgerservice des Bundesinnenministeriums) sperren zu lassen.

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Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Einreise China:

Zur Einreise in die Volksrepublik China benötigen EU-Staatsangehörige einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das vertraglich vereinbarte Reiseende hinaus gültig sein muss und ein Touristen-Visum. Für die Einreise nach Hongkong und Hainan, ist es möglich, ein "Free-Visa" zu beantragen. Die dafür nötigen Gebühren sind bereits im Reisepreis enthalten und gehören zum Service von sz-Reisen.
Das Auswärtige Amt empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut, Japanische Enzephalitis und Typhus. 

Visumbeschaffung durch sz-Reisen:

Für diese Reise besteht Visumpflicht für deutsche Staatsangehörige. 
Sollten Sie den Service der Visumbeschaffung durch sz-Reisen wünschen, so beachten Sie bitte folgende Hinweise:
Ihnen werden ca. 10 - 8 Wochen vor Reiseantritt die notwendigen Formulare zugesandt. Bitte halten Sie ab diesem Zeitpunkt Ihren Reisepass bzw. ein Farbkopie und 1 biometrisches Passfoto zur Abgabe bereit. Den Reisepass mit eingeklebtem Visum bzw. das elektronische Visum erhalten Sie ca. 14 Tage vor Abreise mit den Reiseunterlagen oder direkt vom Reiseleiter am Abreisetag zurück. Eine Visumsbeantragung 8 bis 4 Wochen vor Reisebeginn ist nur noch auf Anfrage und mit Aufpreis möglich. Unter 4 Wochen bis zum Reisebeginn ist die Beschaffung nicht mehr möglich.
 

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

ab2585 

Reisedaten

Reise/Reiseziel:
China: Als Glückskeks durchs Reich der Mitte
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
20
Ungefähre Gruppengröße:
22
  • auf/zu

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Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen den sofortigen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (Reiserücktritt und Reiseabbruch), sowie bei Auslandsreisen eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung.

Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Versicherungsschutz für Sie zu finden. Lesen Sie das Produktinformationsblatt und wählen Sie die gewünschte Versicherung aus.
Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
Hier finden Sie vorab eine aktuelle Tarifübersicht.

Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERGO buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

Sonstiges

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